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Violette Effizienz als Schlüssel zum neuerlichen Derbyerfolg

Zum vierten Mal hintereinander heißt der Derbysieger SV Austria Salzburg. Die Violetten zwangen den Erzrivalen SAK 1914, dank der Treffer von Johannes Zottl und Marinko Sorda, mit 2:0 in die Knie. Während die Austrianer nach dem letztwöchigen X in Saalfelden wieder voll anschrieben, warten die Blau-Gelben bereits seit sechs Partien auf einen Punktgewinn.

 

Fotocredit: SV Austria Salzburg

 

Zottl-Volley brachte Austria ins Vordertreffen

Die Marschroute des prestigeträchtigen Salzburger Stadtderbys war vom Anpfiff weg klar erkenntlich. Während sich die Nonntaler aufs Verteidigen konzentrierten und im Konter ihre Nadelstiche setzen wollten, verbuchten die Violetten ein hohes Maß an Ballbesitz. "Wir haben nicht viel zugelassen", gab's von SAK-Trainer Roman Wallner für die eigene Defensive einen Daumen nach oben. Zwei, drei Mal spielten es die Austrianer aber so schlau, dass daraus zumindest Torannäherungen resultierten. "Eine Zwei-gegen-Eins-Situation haben sie Gott sei Dank nicht sauber zu Ende gebracht", schnaufte Wallner durch. In der 41. Spielminute brach seitens der Gastelf dann doch großer Jubel aus: Schwaighofer mit einer Flanke vom rechten Flügel, die Zottl volley in die Maschen zimmerte - 0:1. "Die Austria war total effektiv, hat zum richtigen Zeitpunkt zugeschlagen", hätten Wallner und seine Blau-Gelben die Nullnummer gerne in die Pause gerettet. 

 

Fotocredit: SV Austria Salzburg

 

Sorda mit der Vorentscheidung

Im zweiten Spielabschnitt änderte sich nicht viel. Außer, dass die Hausherren ihre Verteidigungslinie etwas weiter nach vorne schoben. "Damit der Weg zum Tor nach schnellem Umschalten nicht ganz so weit ist", verriet Wallner seinen Hintergedanken. Als jedoch Sorda nach Doppelpass mit Kumpane Zia aufs SAK-Gehäuse zusteuerte und staubig einschob, war der Deckel wohl schon nach 58 Minuten drauf - 0:2. Mit dem gemütlichen Zwei-Tore-Vorsprung im Rücken verbuchten die Schaider-Buben gegen immer weiter aufrückende Nonntaler noch zwei, drei weitere Gelegenheiten. Am Spielstand sollte sich allerdings nichts mehr ändern. "Verdient, zumal wir über 90 Minuten die bessere und vor allem effektivere Mannschaft waren. Der SAK hat alles probiert, um möglichst kompakt zu bleiben", durfte sich Austria-Dompteur Christian Schaider zum vierten Mal en suite "Derbysieger" nennen. 

 

Die Besten bei der Austria: Hödl, Sorda

 

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