Thomas Kopp, Coach Bad Häring: „Wieder nicht aufsteigen zu dürfen, würde narrisch weh tun!“

Am 15.4.21 gibt es leichte positive Signale der Bundesregierung in Richtung einer vorsichtigen Lockerung der Corona-Regeln im Mai und der Amateursport hofft davon auch betroffen zu sein. Ein Mannschaftstraining im Amateurfußball könnte im Mai wieder möglich sein und damit könnte man zumindest die Hinrunden in Tirol abschließen. Der Trainer des FC B&W Glasbau Bad Häring in der 1. Klasse Ost, Thomas Kopp, äußert im Ligaportal.at Tirol Interview, dass ein neuerlicher Abbruch wie 2020 extrem weh tun würde, da Bad Häring dann wohl wieder nicht aufsteigen kann.

 

Trainingsprogramm

Thomas Kopp, Trainer FC B&W Glasbau Bad Häring: „Erfreulich ist, dass unser Nachwuchs seit 15.3. bereits fleissig trainiert, das funktioniert tadellos natürlich unter Einbeziehung aller Regeln, die für dieses Training gelten. Mit den Nachwuchskickern der U18 habe ich ein Training aufgezogen, das sind die Spieler die eben in Zukunft an die Kampfmannschaft heran geführt werden sollen. Mit der ersten Kampfmannschaft gibt es eigentlich seit Jänner ein Training – natürlich eingeschränkt auf die aktuellen Spielräume. Lauftraining zu zweit, Intervallläufe und Steigerungsläufe. Das haben wir ziemlich genau fixiert, wie, wo und wann. Zu zweit ist ja auch ein Training möglich, Trainer und ein Spieler mit Technikübungen – das versuchen wir auch umzusetzen und natürlich gibt  es als Basis einen wöchentlichen Corona-Test von allen.“

Gut gerüstet für alles was noch kommen mag!

Thomas Kopp: „Ich bin nach wie vor sehr optimistisch, dass die Meisterschaft gewertet wird. Als Vorbereitungszeit braucht man keine fünf Wochen mehr, aus meiner Sicht müssen drei Wochen mit Kontakt reichen. Ich sehe auch eine Regelung mit Auf- und Absteiger als nicht unfair an, wenn 50% der Meisterschaft fair gespielt würden. Wir sind ja schon fix oben, an einen Abbruch ohne Aufsteiger wollen wir gar nicht denken. Zweimal hintereinander würde narrisch weh tun nicht aufsteigen zu dürfen. Die Mannschaft belibt in der kommenden Saison unverändert – das kann man erfreulicherweise jetzt schon sagen. Der Verein ist sehr gut organisiert, wir sind gerüstet für alles, was da noch kommen mag.“

 

 

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