SPG Großwalsertal 1b mit Kantersieg gegen Meister - 6:1 gegen Bludenz 1b

bludenz raetia fcgroßwalsertal spgZum Auftakt der letzten Runde in der 5. Landesklasse Oberland feierte die SPG Großwalsertal 1b einen 6:1 Kantersieg gegen den Meister FC Rätia Bludenz 1b. Die Gäste aus Bludenz spielten mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft, die Hausherren waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft und hatten keine großen Probleme. Mit dem Sieg verbessert sich die Spielgemeinschaft in der Tabelle vorerst auf Rang zehn.

Hausherren mit schneller Führung

Der Meister aus Bludenz trat mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft zum Auswärtsspiel an, zudem stand ein Feldspieler im Tor. Die Heimelf aus dem Großwalsertal übernahm von Beginn weg das Kommando und war klar die bessere Mannschaft. Schon nach vier Minuten brachte Christoph Müller die Hausherren mit 1:0 in Führung. Bei den Gästen spielten einige Spieler aus der U17, kämpferisch konnte man nicht mit dem Spiel der Heimelf mithalten. Nach einer guten viertel Stunden konnte Peter Müller auf 2:0 erhöhen. Nach und nach kamen die Bludenzer dann aber etwas besser ins Spiel, ohne aber richtig gefährlich zu werden. Die besseren Torchancen hatten weiterhin die Großwalsertaler, bis zur Pause blieb es aber beim 2:0.

Anschlusstreffer war zu wenig

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig am Spielgeschehen und es spielte weiterhin nur eine Mannschaft. Nach 56 Minuten erhöhte Martin Bischof auf 3:0. Die Bludenzer kamen dann nach gut einer Stunde durch einen schönen Freistoßtreffer von Mario Bickel zum 1:3 Anschlusstreffer. Nur zwei Minuten später war es dann aber Hubert Müller, der für die Hausherren erneut erhöhte und zum 4:1 traf. Die junge Mannschaft der Gäste versuchte aber weiter mitzuspielen, kam aber kaum noch zu klaren Torchancen. Nach 70 Minuten konnte Dominik Bickel das 5:1 erzielen, ehe nach 78 Minuten Christopher Konzett den Enstand von 6:1 fixierte. In der Schlussphase passierte nicht mehr viel und es blieb beim verdienten Heimerfolg für die SPG Großwalsertal 1b.