FC Wolfurt bleibt zu Hause weiter ohne Niederlage

nenzing fcwolfurt fcIn der Vorarlbergliga besiegt der FC Wolfurt den FC Nenzing mit 4:0 und bleibt in dieser Saison zu Hause weiter ohne Niederlage. Die Wolfurter gingen schon früh in Führung und entschieden das Spiel dann nach gut einer Stunde für sich. Im Spiel war der Unterschied zwischen den Mannschaften jedoch nicht so deutlich wie am Ende das Ergebnis. Der FC Wolfurt schießt sich mit dem Sieg auf den dritten Tabellenrang vor, die Nenzinger verlieren zwei Plätze und liegen nur noch auf dem 12. Rang.

Die Heimelf aus Wolfurt erwischte den besseren Start und konnte schon nach sieben Minuten durch einen Elfmeter von Aleksandar Palackovic mit 1:0 in Führung gehen. Die Wolfurter hatten das Spiel danach unter Kontrolle, nach gut 20 Minuten wurde dann der FC Nenzing aber besser und übernahm das Kommando. Die Gäste fanden nun einige gute Möglichkeiten vor, konnten aber den Ausgleich nicht erzielen. Zudem vergab Mike Vonbrül noch vor der Pause einen Elfmeter und so blieb es bis zum Seitenwechsel bei der knappen Führung für Wolfurt.

Wolfurt spielte auf Konter

Nach der Halbzeitpause blieb das Spiel dann offen, beide Mannschaften schenkten sich nichts und hatten ihre Möglichkeiten auf Tore. Nach gut einer Stunde erhöhte dann der zur Pause eingewechselte Martin Schertler auf 2:0 für den FC Wolfurt durch einen Konter. Der FC Nenzing schien nun geschlagen und nur kurze Zeit später erzielte Schertler seinen zweiten Treffer und brachte die Heimelf mit 3:0 in Front. Die Gäste aus Nenzing gaben sich nun geschlagen und konnten nicht mehr reagieren. Kurz vor Ende fixierte noch Ex-Profi Philipp Eisele den 4:0 Endstand.

 

Philipp Schwarz, Trainer FC Wolfurt: "Wir haben gut begonnen, das Spiel dann aber aus der Hand gegeben und zur Pause glücklich geführt. Am Ende ist der Sieg aber etwas zu hoch ausgefallen."

Zeljko Milosevic, Trainer FC Nenzing: "Wir hatten in der ersten Halbzeit gute Möglichkeiten und dazu den Elfmeter, auch in der zweiten Halbzeit hätten wir ein Tor erzielen können. Aber nach dem 2:0 waren wir dann erledigt und das Spiel war so gut wie entschieden."