Coach von Alberschwende: „Nachwuchstraining für unsere Zukunft essentiell“

Die Zukunft ist der Nachwuchs – dieser Grundsatz sollte auch im Fußball gelten. Der FC Sohm Alberschwende setzt auf diesen Faktor und Trainer Rene Fink ist deswegen besonders erleichtert über den Trainingsstart im Nachwuchsbereich. Die „Großen“ müssen noch warten – und alle hoffen Mitte Mai könnte auch bei den Kampfmannschaften der Ball im Training wieder rollen – auch in der Vorarlbergliga.

 

Trainingslage

Rene Fink, Trainer FC Sohm Alberschwende: „Uns sind natürlich - so wie allen Amateurteams - derzeit mehr oder weniger die Hände gebunden. Ein Mannschaftstraining ist nicht möglich, so versuchen sich die Spieler, mit Hilfe von Trainingsplänen, so gut es geht selbst fit zu halten. Ich vertraue da meinen Spieler zu 100%. Unsere Motivation ist trotz der aktuellen Lage mit nur vager Perspektive hoch. Beim Nachwuchs ist die Traningssituation besser und ich finde es extrem wichtig, dass Kinder und Jugendliche seit Mitte März 2021 trainieren dürfen. Es geht darum den Kontakt zu diesen nicht zu verlieren, denn diese Spieler sind die Zukunft für unseren Verein. Eigenbauspieler auszubilden und in unsere vier Erwachsenenmannschaften einzubinden ist unsere Philosphie und deswegen sind wir natürlich davon abhangig.“

Große Fragezeichen 

Rene Fink: „Die Hinrunde fertig zu spielen steht ja noch immer auf der Agenda in Vorarlberg – die Fragezeichen sind aber doch eher groß. Der Herbst hat ja gezeigt, dass es in diesen Zeiten eben nicht immer nach Plan läuft, Verschiebungen und Absagen waren kennzeichnend. Ein Abbruch wäre natürlich für Vereine, die einen herausragenden Herbst gespielt haben, besonders hart. Jedoch habe ich Zweifel ob die Hinrunde in allen Ligen fertig gespielt werden kann. Es werden ja etliche Szenarien diskutiert, bei allen gibt es natürlich Vor- und Nachteile. Ob Kalenderjahr-Meisterschaft durchführbar ist wage ich zu bezweifeln. Jetzt geht es vor allem darum, dem Sport Perspektive in Aussicht zu stellen und Klarheit und Planungssicherheit für die Vereine zu schaffen. Ich hoffe, dass wir bald die aktuelle Lage in den Griff bekommen. Und blicke zuversichtlich auf eine spannende Saison 2021/2022.“

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