ÖFB-Teamchef Franco Foda schickte eine 3-4-3-Formation auf das Feld. David Alaba spielte links im Mittelfeld, offensiver als bei den Bayern, doch auf eher gewohnter Position. Und nach 15 Minuten zeigte Alaba mit einem direkt verwandelten Freistoß was er kann und stellte auf 1:0. Das ÖFB-Team startete also wie man sich es erhoffte.


Jetzt agierten die Österreicher auch etwas erleichtert und spielten teilweise gute Kombinationen. Eine dieser tollen Spielzüge über die rechte Seite war auch für das 2:0 verantwortlich. Lainer marschierte auf die Grundlinie und brachte den Ball flach und scharf zur Mitte. Eine Körpertäuschung von Marko Arnautovic genügte um die slowenische Abwehr ins Leere laufen zu lassen. In völliger Ruhe und mit viel Übersicht schob der West Ham-Legionär die Kugel ins Eck zum 2:0 (36.). Kurz darauf wieder ein Freistoß für Österreich, wieder trat Alaba an. Doch diesmal landete der Ball am Querbalken. Praktisch Im Gegenzug setzte Josip Ilicic das Leder an die Stange. Mit dieser Führung gingen beide Mannschaften auch in die Pause.

Arnautovic feiert Doppelpack, Schlager sein Debüt

Nach dem Seitenwechsel erfingen sich auch die Gäste aus Slowenien und spielten nun doch offen mit. In Minute 52 hatte Baumgartlinger dann eine gute Idee und lupfte den Ball in den Strafraum. Dort war Marko Arnautovic eingelaufen und köpfte den Ball über Keeper Vid Belec hinweg zum 3:0 (52.) in die Maschen.
Danach gab es auf beiden Seiten viele Wechsel. In der 85. Minute traf Stefan Lainer beinahe ins eigene Tor. In den Schlussminuten feierte der junge Xaver Schlager noch sein Team-Debüt. Am Ende steht ein zweiter Sieg im zweiten Spiel unter Franco Foda, der nach dem Spiel auch einen sichtlich zufriedenen Eindruck machte.

Das 2:0 von Arnautovic:


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