Der französische Fußball-Weltmeister Paul Pogba (29), der nach sechs Jahren bei Manchester United zu Italiens Rekordmeister Juventus Turin zurückgekehrt ist, kommt trotz Meniskusproblemen um eine Operation herum. Nach gründlichen Untersuchungen entschied sich der Mittelfeldspieler für eine konservative Therapie, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Vereinskreise.
Paul Pogba (2.v.l.) muss doch nicht unters Messer (Foto: AFP/SID/FREDERIC J. BROWN)
Paul Pogba (2.v.l.) muss doch nicht unters Messer
Foto: AFP/SID/FREDERIC J. BROWN

Pogba werde sich "fünf Wochen lang einer konservativen Therapie unterziehen", sagte ein Sprecher des Klubs. Die ersten drei Wochen wird der Spieler im Fitnessstudio, im Schwimmbad und mit Physiotherapie verbringen, die letzten beiden auf dem Spielfeld, um differenzierte athletische Arbeit zu leisten.

Der Franzose könnte Juve-Coach Massimiliano Allegri damit bereits Anfang September zur Verfügung stehen. Zuletzt hatten italienische Medien von einem geplanten Eingriff in den USA berichtet, der einen längeren Ausfall bedeutet hätte.

Pogba hat in Turin einen Vierjahresvertrag mit einem Jahresgehalt von geschätzt 7,5 Millionen Euro unterzeichnet.

 

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