Zu viele Gegentore kosteten dem SV Oberes Metnitztal wertvolle Punkte und eine bessere Platzierung

Beim SV Oberes Metnitztal kann man nach der Hinrunde durchaus zufrieden sein. Man überwintert an der sechsten Tabellenstelle der 1. Klasse C und hat nur acht Punkte Rückstand auf Tabellenführer Kappel. Trotzdem hadert man ein wenig über zuviele Gegentore die man kassiert hat, denn dadurch gingen wertvolle Punkte verloren. 29 Gegentreffer kassierte man, was bedeutet, dass nur Schlusslicht Glanegg noch öfter das Leder aus seinem Tor holen musste. In der Defensive gibt es also akuten Handlungsbedarf.  

Gegentreffer als einziges Manko

"Der Spirit in der Mannschaft war im Herbst sehr gut und die Stimmung positiv", sagt Marco Winkler, der Trainer des SV Oberes Metnitztal und fügt hinzu: "Eigentlich können wir nicht ganz zufrieden sein, da wir zu viele Gegentore bekommen haben und wir dadurch auch einige Punkte liegen gelassen haben."

Höhepunkte

"Der 3:2-Heimsieg gegen den SC St.Veit war für mich ein besonderes Highlight, weil sie bis dahin noch ohne Niederlage und Gegentore gewesen sind. Auch der Last-Minute-Ausgleich gegen meinen Ex-Club, den Friesacher AC, war für mich etwas Besonderes. Auch weil uns in diesem Spiel gleich fünf Stammspieler ausgefallen sind", blickt Winkler gerne zurück.

Corona wurde ernst genommen

"Wir haben natürlich die Corona-Maßnahmen eingehalten und auch jeder Einzelne im Verein hat darauf geachtet, sich und damit auch seine Mitspieler nicht in Gefahr zu bringen. Wir sind Gott sei Dank davon verschont geblieben", sagt der Coach.  

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Foto (Sobe-Archiv): Patrick Wernig und Co. kassierten im Herbst einfach zu viele Gegentore 

Hauptaugenmerk auf Jugendausbildung

"Wir hoffen natürlich, dass im Frühjahr gespielt wird. Wobei man ganz klar sagen muss, dass die Gesundheit jedes Einzelnen Vorrang hat", erklärt der Trainer. "Wir möchten und müssen unsere Gegentore minimieren und wollen unter die Top-5 kommen. Eines unserer Hauptziele ist es aber, einige unserer jungen Gradeser bzw. Metnitzer Jungs aufzubauen, damit diese möglichst bald für unsere Kampfmannschaft auflaufen können."

Verein ist zusammengerückt

"Wir sind natürlich aufgrund der Ausnahmesituation für Verein und Spieler auch noch näher zusammengerückt. Da hat jeder einzelne seinen Beitrag geleistet, um den Verein zu unterstützen", gab es beim SV Oberes Metnitztal eine zufriedenstellende Lösung im finanziellen Bereich.

Ein paar Abgänge

"Der ein oder andere Spieler will sich verändern und Reisende soll man ja bekanntlich nicht aufhalten. Ich bin mit dem Kader aber sehr zufrieden und denke nicht, dass wir im Winter etwas verändern müssen. Die Abgänge werden wir mit dem eigenen Nachwuchs auffüllen."

"Ich bin fest davon überzeugt, dass wir uns noch um den einen oder anderen Platz verbessern werden. Nur dafür müssen wir alle im Frühjahr richtig Gas geben und hart arbeiten", schließt Marco Winkler zuversichtlich ab.

Die SV Oberes Metnitztal und ligaportal.at wünschen ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr!

 

 

 

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