Gurk feiert klaren und verdienten Heimsieg gegen Weitensfeld

In der dritten Meisterschaftsrunde der 2. Klasse D kam es am Samstag zum Spiel des SV Union Gurk gegen den SV Weitensfeld. Die Gurker waren in diesem Spiel über weite Strecken das dominante Team und sie gewannen am Ende auch verdient mit 4:2. Auch der kleine Schock des 0:1 Rückstandes in Minute 22 konnte den SV Gurk nicht stoppen und das Endergebnis geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung.

Die Gäste machen das erste Tor

Gurk war zwar von Beginn an das spielerisch bessere Team, tat sich nur in der Anfangsphase gegen die defensiv aufgestellten Gäste recht schwer. In der 22. Minute dann der Schock für die Heimischen, denn Martin Strebenitzer erzielte nach einem Eckball per Kopf das 1:0 für Weitensfeld. Das war aber nur ein echter Weckruf für Gurk, denn bereits in Minute 31 folgte der Ausgleich. Maximillian Lattacher brachte den Ball nach einem Stanglpass von Michael Felsberger zum 1:1 im Gästetor unter. Nur vier Miunuten später erzielte Tobias Kämper nach tollem Lochpass von Lachowitz mit einer schönen Einzelaktion das 2:1 für die Heimelf. Das war dann auch gleichzeitig der Pausenstand.

Gurk macht den Sack zu

Die erste Chance in Halbzeit zwei hatte zwar Weitensfeld nach einem Konter durch Johannes Stromberger, das änderte aber nichts an der spielerischen Überlegenheit der Gurker. In der 60. Minute erzielte Tobias Kämper nach einem Stanglpass das wohl vorentscheidende 3:1. In der 62. Minute schwächte sich dann Weitensfeld auch noch selbst, denn Stefan Holzer wurde nach einem rüden Foul mit gestreckten Beinen mit Rot vom Platz gestellt. Jetzt hatte Gurk relativ leichtes Spiel und in Minute 76 verwertete Stefan Luschin einen Elfmeter sicher zum Endstand von 4:1. Da auch noch Michael Felsberger einige Riesensitzer vergab, hätte das Spiel von Gurk schlussendlich auch noch höher gewonnen werden können.

Marc Fessl, Trainer des SV Gurk: "Wir waren von Beginn an die klar bessere Mannschaft und haben absolut verdient gewonnen. Weitensfeld hatte genau zwei Chacne und machte daraus halt auch ein Tor."

Die Besten: Lachowitz, Jandl bzw. Keiner 

 

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