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Rudi Perz verabschiedet sich mit einem Titel! Köttmannsdorf holt sich den KFV-Cup-Pot!

Das letzte Spiel der Saison war zugleich das KFV-Cup-Finale zwischen Köttmannsdorf und Gmünd. Die Elf von Trainer Rudi Perz - es war gleichzeitig sein Abschiedsspiel - setzte sich im Duell zweier faktisch gleich starker Mannschaften durch und gewann nach dem Hinspiel auch zuhause. Mit einem Gesamtscore von 5:3 setzten sich die Unterkärntner schlussendlich klar durch, doch hätte die Partie auch in die andere Seite kippen können.

Gmünd unter Druck

Die Gäste aus Gmünd wussten, dass sie diese Partie gewinnen müssen und so starteten sie auch in das Spiel hinein. Bereits in der siebenten Minute war es Marco Moser, der die Gäste mit 1:0 in Führung brachte, was auch der Pausenstand war. in der 51. Minute war es dann Nace Erzen, der das Spielgerät punktgenau ins rechte Eck einschob und auf 1:1 stellte. Gmünd setzte aber nach und Domenik Steiner traf in der 57. Minute zum 1:2. Bei diesem Spielstand hätte es einen Verlängerung gegeben, doch die Perz-Elf wusste dies zu verhindern.

Perz mit seinem letzten Glücksgriff

In der 69. Minute traf erneut Erzen, diesmal mit einem Freistoß zum 2:2 und brachte Köttmannsdorf damit in der Gesamtabrechnung wieder in Front. Kurz darauf zeigte der Köttmannsdorfer Trainer einen Wechsel an und brachte Adis Ajkic auf das Spielfeld. Und der bedankte sich bei seinem Trainer mit dem entscheidenden Treffer zum 3:2 in der 88. Minute. Der Jubel bei den Köttmannsdorfern kannte nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Jakob Bögner keine Grenzen und der Titel wurde bis spät in die Nacht hinein gefeiert.    

köttecup

Foto (ASKÖ Köttmannsdorf): Der Jubel über den Cup-Sieg kannte keine Grenzen

Rudi Perz, Trainer ASKÖ Köttmannsdorf: "Wir starteten sehr nervös in das Spiel hinein und haben die Partie erst ab der 25. Minute so halbwegs in den Griff bekommen. Wir wussten, dass wir ja nur keine Verlängerung brauchen, denn da hätte alles passieren können. Erst mit dem 3:2 durch den eingewechselten Adis Ajkic war der Druck weg und die Erleichterung zu spüren. Jetzt wird einmal richtig gefeiert und dann freue ich mich auf meine neue Aufgabe in Treibach."

Die Besten: Pauschallob für beide Mannschaften 


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