Spielberichte

Der ATSV Wolfsberg machte sich das Leben selbst schwer, gewann in St. Michael/Bl. aber doch klar

ASKÖ St. Michael/Bl.
ATSV Wolfsberg

Am Sonntag traf in der 19. Runde der Kärntner Liga der Tabellensechzehnte ASKÖ St. Michael ob Bleiburg vor heimischem Publikum auf den Tabellenersten ASCO ATSV Wolfsberg. St. Michael ob Bleiburg gewann in Runde 18 mit 4:2 gegen den SV St. Jakob im Rosental, während der ASCO ATSV Wolfsberg 4:1 gegen die TSU Matrei gewann. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der ATSV Wolfsberg mit 2:1 das bessere Ende für sich. Als Schiedsrichter dieses Spiels fungierte Michael Moser, er wurde an den Seiten von Arno Weichsler und Andreas Oberbucher assistiert.


Der ATSV mit dem besseren Start

Von Beginn an geht es zumeist nur in eine Richtung. Der ATSV Wolfsberg ist auf dem Platz die aktivere Mannschaft und übt Druck auf die gegnerische Abwehr aus. In Minute 1 fasst sich Patrick Pfennich ein Herz und verwertet überlegt zum 0:1. St. Michael Tormann Marko Deronja fischt am 16er, Bastian Rupp fängt den Ball ab und leitet diesen weiter zu Patrick Pfennich, der trifft. Dann bekommt in der 3. Minute Tilen Kobold die gelbe Karte. Der ATSV verabsäumt es danach aber nachzusetzen um die Führung auszubauen und so kommen die Heimischen trotz des Rückstandes besser ins Spiel. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Zuerst der Ausgleich, dann setzt sich der ATSV doch durch

In der 67. Minute findet der Gäste-Tormann in Philipp Pachoinig seinen Meister, der gekonnt auf 1:1 stellt. Der ATSV Wolfsberg zeigt sich nur kurz geschockt und lässt Minuten später seine Fans zum 1:2 jubeln. Der Kopfball von Marcel Stoni wird vom heimischen Tormann kurz abgewehrt, doch im Nachschuss erzielt Stoni selbst das 2:1 für den ATSV. In der 92. Minute kann der Ball nicht aus der Gefahrenzone befördert werden und Moritz Guetz kann zum 1:3 verwerten. Der Schzss von Guetz findet via Querlatte den Weg ins Tor. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Ales Paradiz 47.; Kristjan Draksler 61.; Ziga Anzelj 82.) Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und ATSV Wolfsberg darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.

Otto Wegscheider, Obmann ATSV Wolfsberg: „Wir sind nach einer Minute in Führung gegangen, doch haben es verabsäumt nachzusetzen und uns damit das Leben selbst schwergemacht. Der Platz in St. Michael war schwer bespielbar, doch wir hatten mehr Ballbesitz und der Sieg war ungefährdet. Dieses Mal haben wir den Nachdruck vermissen lassen, der uns ansonsten auszeichnet.“

Die Besten:
ATSV Wolfsberg: Max Friesacher (Tor), Rene Seebacher (Verteidigung), Alexander Kienleitner (Verteidigung)

 

 

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