Elfer verschossen - trotzdem setzte sich St. Jakob im Rosental gegen Völkermarkt durch

SV St. Jakob/R.
VST Völkermarkt

Am Samstag empfing der SV St. Jakob im Rosental vor eigenem Publikum den Tabellenzehnten VST Völkermarkt. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen und das sollte am Ende auch gelingen. Als Unparteiische dieser Begegnung fungierte Edin Omerhodzic, der an den Seiten von Erim Garanovic und Heinz Dorfer unterstützt wurde.


Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 45 Minuten warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. Völkermarkt macht den Rosentalern das leben ziemlich schwer und sie können ihr gewohntes Spiel lange nicht aufziehen. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Edin Omerhodzic Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Elfer verschossen, zwei Tore gemacht

Tim Oman wird in Minute 47 im Strafraum gefoult. Thomas Ogradnig tritt zum Strafstoß an und Tormann Antonio Jakovljevic pariert den nicht optimalen Schuss der Heimischen.Thomas Ogradnig bewahrt aber in der 69. Minute kühlen Kopf und kann zum 1:0 einschieben. Tim Oman bricht auf der Seite durch - Ogradnig beweist Köpfchen und macht seinen verschossenen Elfer wieder gut. Thomas Ogradnig lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 88 zum 2:0. Nach einem Ballverlust der Völkermarkter wird Goalgetter Ogradnig erneut optimal bedient und er trifft zur endgültigen Entscheidung.

Alexander Suppantschitsch, Trainer St. Jakob/Ros.: „Es war ein schwieriges Spiel mit Chancenübergewicht auf unserer Seite. Völkermarkt hat es uns schwer gemacht, sie haben gut verteidigt und standen tief. Thomas Ogradnig hat leider den Elfmeter verschossen, doch das hat er mit zwei Treffern wiedergutgemacht. Unterm Strich war es ein verdienter Sieg und ich möchte der Mannschaft ein Pauschallob für die gesamte Saison aussprechen.“

Die Besten: Pauschallob für die gesamte Saison, insbesonders Christopher Altmann (Tor), Thomas Ogradnig (Sturm) bzw. Keiner