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ATSV Wolfsberg rehabilitiert sich mit einem Kantersieg über Maria Saal!

ATSV Wolfsberg
SK Maria Saal

Der SK Maria Saal kam gegen den ASCO ATSV Wolfsberg sensationell hoch mit 1:6 unter die Räder. Das Resultat täuscht ein wenig über den Spielverlauf hinweg, weil Maria Saal zweimal die Chance bekam, zurück in das Spiel zu kommen. Es ändert aber nichts daran, dass die Lavanttaler völlig verdient als Sieger den Platz verließen.




Ein schnelles 1:0 lässt die ATUS frei aufspielen

Vor 150 Zuschauern markierte Maximilian Sorger das schnelle 1:0 (8.). Er verwertet dabei einen optimalen Querpass, zog vom 16er unhaltbar in die Kreuzecke ab. Maria Saal ließ sich noch nichts anmerken, erarbeitete sich selbst noch vor dem zweiten Treffer der Wolfsberger eine riesige Chance zum Ausgleich. Es wurde nichts, stattdessen erhöhte Moritz Guetz in der 39. Minute. Balsam für die etwas gebeutelten Lavanttaler, die sich in dieser Meisterschaft noch so sehr mit dem Generieren von Torchancen plagten. Mit der Führung für das Heimteam ging es in die Kabine.

Ein wunderbarer Triplepack von Patrick Pfennich

Gästetrainer Hans Gröss reagierte, brachte den gefährlichen Tim Oman ins Spiel. Die Tore sollte aber sein Sturm-Gegenüber Patrick Pfennich erzielen. Das 3:0 per Kopf war schön vorbereitet (52.). Das war aber noch nicht die Entscheidung, die Domkicker schrieben durch Senad Huseinbasic einmal an, vergaben die ganz große Möglichkeit auf den Anschlusstreffer, die der ATSV-Torhüter Max Friesacher mit einer Glanztat vereitelte.

Direkt im Gegenzug erzielte Pfennich seinen zweiten Treffer des Abends, er trifft von der Strafraumgrenze ins Kreuzeck. Damit war der Gegner gebrochen und die von Trainer Peter Kienleitner hervorragend eingestellten Lavanttaler konnten nun befreit aufspielen. Bastian Rupp (74.) & nochmals Pfennich (90.) finalisierten ein in der Höhe nicht zu erwartendes 6:1 für die Gastgeber. 

Stimme zum Spiel
Otto Wegscheider (Obmann ATSV Wolfsberg): "Ich war heute mit der Einstellung sehr zufrieden, da habe ich in letzter Zeit ein bisschen was vermisst. Wenn man hinten drin steckt, muss man anders spielen als wir in den letzten Wochen. Heute war es eine hungrige, kampfbereite Truppe, die noch zusätzlich wunderbare Tore auf den Rasen zauberte."

Bester Spieler: Patrick Pfennich (St., ATSV)

Kärntner Liga: ASCO ATSV Wolfsberg – SK Maria Saal, 6:1 (2:0)

  • 8
    Maximilian Sorger 1:0
  • 39
    Moritz Guetz 2:0
  • 52
    Patrick Pfennich 3:0
  • 67
    Senad Huseinbasic 3:1
  • 69
    Patrick Pfennich 4:1
  • 74
    Bastian Rupp 5:1
  • 90
    Patrick Pfennich 6:1

 

 

 

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