St. Stefan geht mit neuem Coach, aber ohne große Kaderveränderungen in den Abstiegskampf!

Unter den eigenen Erwartungen schnitt der SC jobcreativ St.Stefan/L. im Herbst ab. Für den Abstiegskampf im Frühjahr präsentiert der Verein mit Wolfgang Pitschko einen neuen Trainer.


pitschko wolfi 2023
Wolfgang Pitschko (Mitte) bei der Präsentation mit Obmann Martin Rachoinig (links) & Sportchef Gerd Haberl (rechts) Foto: St. Stefan/KK

Wechselhafte Herbstsaison

Als Herwig Kreuzer nach 10 Runden und 10 Punkten aus gesundheitlichen und privaten Gründen sein Traineramt niederlegte, lag eine wechselhafte Herbstsaison hinter den Lavanttalern. Nach sechs Runden wies die Elf nur eine Niederlage auf, dann standen harte Wochen an. Die Truppe konnte im zweiten Saisonviertel nur sechs Punkte holen und wurde nach hinten durchgereicht. Am Ende stand unter dem interimsmäßig fungierenden Spielertrainer Mirel Sinanovic Rang 13 zu Buche, ein Pünktchen beträgt der nicht allzu üppige Polster auf die Abstiegszone.

 

Neo-Coach Wolfgang Pitschko vertraut dem Herbstteam

In der Winterpause präsentierte der Verein Wolfgang Pitschko als neuen Trainer. Er stand eigentlich bereits während der Herbstsaison als Kreuzer-Nachfolger fest, nachdem aber ein Urlaub angestanden war, vereinbarten Pitschko und Club den Jänner als Dienstbeginn. Sinanovic bleibt als Co-Trainer und Spieler an Bord.  

Der 42-Jährige kennt die Unterliga als ehemaliger Gallizien-Trainer und verhalf Klopeinersee 2017/18 zu Meisterwürden in der 2. Klasse. Die Seekicker hielten in der Saison darauf problemlos die 1. Klasse D. Auf kämpferische Qualitäten um den Klassenerhalt wird es bei St. Stefan auch ankommen, neue Spieleraktien meldet Pitschko vorerst aber nicht: „Einer wird wahrscheinlich gehen, ein oder zwei wahrscheinlich kommen, wir bleiben großteils ident."

 

Ambitioniertes Testspielprogramm

St. Stefan kreuzt in der Vorbereitung zweimal gegen die WAC Juniors, je einmal gegen die Ligaclubs aus Völkermarkt und ATSV Wolfsberg die Klingen. Vergleiche gegen die 1.Klasse-Clubs Eitweg, Griffen und Globasnitz runden die Vorbereitung ab. „Alle Spiele sind bereits fixiert“, so Pitschko, genauso wie das Trainingslager Anfang März in Rovinj. Trainingsstart am Platz ist der 16. Jänner, „unsere Spieler trainieren aber bereits vier Wochen in Eigenregie“, erzählt der Trainer abschließend. 


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