1000 Zuschauer sahen einen Derbysieg von Rapid Lienz gegen Matrei!

Rapid Lienz
TSU Matrei

Am Samstag durften sich die Besucher in der Unterliga West auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams Rapid Lienz und TSU Matrei freuen. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit einem Remis und auch diesmal war dieses Derby eine hart umkämpfte Sache. Am Ende gewann Rapid Lienz aber verdient mit 3:2.


Dominik Müller bringt Rapid Lienz früh in Front

Gleich in den ersten Minuten bearbeitet Rapid Lienz die gegnerische Abwehr, agiert in den Zweikämpfen aggressiver und zwingt dem Gegner sein Spiel auf. Dominik Müller bleibt vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 7. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor - er verwertet einen Elfmeter bach Strafraumfoul an Korber - zum Jubeln, neuer Spielstand 1:0. Im Anschluss daran bekommt Manuel Hanser in der 16. Minute die gelbe Karte vor die Nase gehalten. In Minute 23 fasst sich Christoph Jestl ein Herz und vollendet nach perfektem Zuspiel von Oliver Steiner eiskalt zum 1:1-Ausgleich. In der 40. Minute kennt der Referee kein Pardon und zeigt Johannes Peter Ganner die gelbe Karte. Nach 46 Minuten schickt Schiedsrichter Robert Nagele beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Traumvorbereitung von Anton El Cabraja. Er überdrippelt die Gegner wie Slalom Stangen und legt mustergültig auf Korber auf, der von 10 Metern Danke sagt.

Axel Höhle, Ticker-Reporter

Turbulente Schlussphase

Dominik Müller verwertet in Minute 50 eine Flanke von Korber per Kopf zum 2:1 und lässt Trainer und Mitspieler jubeln. Christopher Korber selbst versenkt das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 85 Minuten: 3:1. In der 92. Minute kennt der Referee kein Pardon und zeigt Aziz Olayemi Ayodeji  nach einem glasklaren Torraub die rote Karte. Martin Holzer zeigt beim dafür verhängten Freistoß knapp außerhalb des Strafraumes keine Nerven und stellt per Abstauber auf 3:2. Der Ausgleich will den Matreiern aber nicht mehr gelingen. Nach dem Schlusspfiff bejubelt der SV Rapid Lienz drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie, dem nächsten heißen Derby, gegen den FC-WR Nußdorf. Die TSU Matrei hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen den noch punktelosen SV Greifenburg die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Martin Lovric, Trainer Rapid Lienz: "Aufgrund der Anzahl und der Qualität der Chancen war das sicher ein verdienter Sieg für uns. Zuhause vor so einer Kulisse ein Derby zu gewinnen, ist schon etwas besonderes."

Die Besten: Pauschallob, insbesonders Korber bzw. Keiner

 

 

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