Frauen Landesliga Ost

Die Frauen von Jenbach ernten Anerkennung für die Entwicklung der Mannschaft!

Da kann man nur den Hut ziehen vor so viel Mut mit einer noch komplett unerfahrenen Mannschaft an einer Meisterschaft teilzunehmen. Das ist echter Sportsgeist und „Learning by Doing“, auch wenn man fast immer als Verlierer vom Spielfeld gehen muss. Die Aufwärtsentwicklung des SK Jenbach in der Landesliga Ost der Frauen trifft auf breite Anerkennung. Meister wurde die SPG Alpbachtal vor dem SV Thaur. Die Co-Trainerin von Jenbach, Nadine Knöpfler, erklärt im ligaportal.at Interview, wie es sich anfühlt, als Mannschaft das Wagnis einzugehen, gegen um Welten erfahrenere Mannschaften anzutreten.

 

Wir blicken positiv in die Zukunft!

Nadine Knöpfler, Co-Trainerin SK Jenbach Damen: „Generell war das letzte Spiel gegen Hippach sehr ausgeglichen, am Ende stand aber doch eine 1:5-Niederlage. Die Mannschaft von Hippach hatte eine sehr gute Spielerin dabei - Christina Eberharter, die das Spiel dirigierte. Obwohl die Damen die pralle Mittagshitze abbekamen, haben beide Mannschaften bis zum Schluss gekämpft. Es war ein sehr faires Spiel zwischen zwei gleichwertigen Mannschaften.

Man muss auch dazu sagen, dass unsere Damenmannschaft von Jenbach letztes Jahr neu gegründet wurde und die Mehrzahl an Spielerinnen erst seit einigen Wochen oder Monaten mit dem Fußball spielen begonnen haben. Dafür, dass wir noch die Grundkenntnisse lernen und es trotzdem gewagt haben, bereits im Jahr 2022/23 an der Meisterschaft teilzunehmen, sind wir mit der Entwicklung unserer Mannschaft sehr zufrieden.

Schließlich darf man nicht vergessen, dass wir gegen Mannschaften spielen, die teilweise schon sechs Jahre zusammen spielen und alle seit klein auf mit Fußball aufgewachsen sind. Bei der gesamten Frühjahrssaison konnten wir von den gegnerischen Mannschaften Komplimente entgegen nehmen, wie sehr sich unser Spiel verbessert hat.

Auch wir sind sehr zufrieden, dass bei unserem letzten Heimspiel am Samstag bis zum Schluss die Spannung blieb. Wir hatten viele Torchancen und blicken positiv in die Zukunft!“