Finkenbergs Überfallstaktik geht gegen Schwoich voll auf

altaltSpitzenspiel im Rahmen der neunten Meisterschaftsrunde der Gebietsliga Ost. Der FC Sporer Finkenberg empfing den FC Riederbau Schwoich und setzte die Gäste von Beginn an enorm unter Druck. Die Gäste, sichtlich überrascht, gerieten 0:3 in Rückstand und erholten sich von dieser schweren Bürde über neunzig Minuten nicht mehr. Finkenberg gewinnt am Ende mit 5:2.


Acht Minuten – drei Tore

Weit über 200 Zuschauer und Fans werden am Sportplatz Finkenberg Zeuge wie Entschlossenheit, Kampfkraft und eine kompromisslos durchgezogene Taktik Gegner in Schwierigkeiten bringen kann. Von der ersten Sekunde an drückt Finkenberg vehement auf den Führungstreffer. Als Christian Pendl in der fünften Minute das 1:0 gelingt, setzen die Hausherren noch entschlossener nach. Im nächsten Angriff trifft Thomas Kogler zum 2:0, zwei Minuten später schraubt Lukas Mitterer den Zwischenstand auf 3:0 hinauf. Nach acht Minuten hat sich Finkenberg einen Vorsprung herausgearbeitet mit dem man den weiteren Spielverlauf doch recht beruhigt erwarten kann. Schwoich hat nur wenig entgegenzusetzen, Christian Pendl schafft mit dem 4:0 in der 28. Minute faktisch die fast endgültige Entscheidung. Knapp vor der Pause trifft Markus Zierl aus der Sicht von Schwoich zum 1:4.


Souveräne Vorstellung von Finkenberg

Die Heimelf lässt in der zweiten Hälfte nichts mehr anbrennen. Alexander Anfang gelingt in der 73. Minute das 5:1, Manfred Seiwald von Schwoich sorgt zwei Minuten später für den 5:2 Endstand. Finkenberg ist damit weiter unterwegs in Richtung Tabellenspitze, für Schwoich gibt es einen kleinen Rückschlag. Wörgl könnte am Sonntagnachmittag mit einem Erfolg gegen Kirchberg als Tabellenführer dem restlichen Feld etwas enteilen. Sowohl Westendorf in Thiersee und Brixen zuhause gegen St. Johann konnten nämlich nur einen Punkt holen.


Andreas Binder, Trainer FC Sporer Finkenberg:
„ Ein fulminanter Start – besser kann man kein Match beginnen. Unsere Taktik den Gegner zu überraschen ist klar aufgegangen. Wir haben eigentlich kaum Chancen des Gegners zugelassen.“

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