Wieder nichts - der SAK muss sich auch in Treibach geschlagen geben

SK Treibach
SAK Klagenfurt

Am Freitag traf in der 6. Runde der Kärntner Liga der Tabellenfünfzehnte SK Treibach vor heimischem Publikum auf den Tabellensechzehnten SAK Klagenfurt. Der SK Treibach verlor in Runde 5 mit 3:5 gegen den ASKÖ St. Michael/Bl., während der SAK Klagenfurt 0:3 gegen den KAC 1909 verlor. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte SK Treibach mit 9:0 das bessere Ende für sich. Schiedsrichter der Partie war Günter Messner, er wurde an den Seiten von Emanuel Kulterer und Markus Piuk assistiert.


SK Treibach mit dem besseren Start

SK Treibach kommt deutlich frischer aus der Kabine und lässt die Fans mit einem raschen Treffer jubeln. David Hude bleibt vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 14. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor zum Jubeln, neuer Spielstand 1:0. Kevin Vaschauner spielt einen Pass in den Rückraum und Hude trifft zur frühen Führung für die Heimelf. Danach kommt Treibach zu einigen weiteren guten Chancen, nützt diese aber nicht. In der 31. Minute holt sich Zan Palcic die gelbe Karte ab. In der 45. Minute pfeift der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab und schickt die Protagonisten zum Pausentee in die Kabinen.

Der SAK kommt auf, verliert aber doch wieder

Der SAK nimmt zu Beginn der zeiten Haklbzeit das Zepter in die Hand und kommt auch zum Ausgleich. Musa Mevmedoski zeigt in der 60. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellt auf 1:1. Nach einem Fehler im Spielaufbau der Treibacher wird der Ball tiefgespielt und Musa Mevmedoski trifft aus 16 Metern ins lange Eck. Dann rafft sich reibach aber nochmals auf und wird dafür mit dem Siegestreffer belohnt. Fabio Miklautz beweist in Minute 90 Goalgetter-Qualitäten und stellt auf 2:1. Er startet ein Solo, lässt zwei Gegenspieler aussteigen und trifft zur Erlösung für die Heimischen. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt vier Mal zur gelben Karte (Florian Philipp Wieser 58.; Roman Sadnek 76.; Amer Krcic 82.; Thomas Riedl 93.) Nach dem Schlusspfiff bejubelt der SK Treibach drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den VST Völkermarkt. Der SAK Klagenfurt hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen die SVG Bleiburg die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Martin Kaiser, Trainer Treibach: „Wir sind eigentlich gut gestartet, waren in den ersten dreißig Minuten sehr giftig und hatten drei hundertprozentige Chancen, wovon wir eine zur Führung nutzen konnten. Leider haben wir es verabsäumt, ein weiteres Tor zu erzielen und mussten dann dem Tempo Tribut zollen. Zwischenzeitlich gaben wir die Partie aus der Hand, arbeiteten allerdings in der Defensive sehr gut und ließen keine zwingenden Chancen zu. Wir waren bis zur Mitte der zweiten Halbzeit immer einen Schritt zu spät und bekamen den Ausgleich. Ein Kompliment an meine Mannschaft – wir haben die Zähne zusammengebissen, das Tempo wieder erhöht und fanden Chancen durch Kozelsky und Kreuzer vor. Fabio Miklautz erzielte den Siegestreffern und wir hatten sogar in der Nachspielzeit noch eine sehr gute Möglichkeit durch Davor Ponjavic. Obwohl es für uns das dritte Spiel innerhalb einer Woche war, sind wir im Aufwärtstrend und freuen uns, mit drei Punkten in das Wochenende zu gehen.“

Die Besten: Pauschallob für den Kampfgeist insbesondere Fabio Miklautz (Mittelfeld), Kevin Vaschauner (Sturm) bzw. Keiner

 

 

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