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Der ASK startet mit einem 4:2 über Völkermarkt in die Landesliga!

Der ASK Klagenfurt startete die Rückkehr in die Kärntner Liga erfolgreich. Bei perfektem Sommerfußballwetter und 450 Zuschauern in Fischl bezwang die Elf von Dietmar Thuller den VST Völkermarkt verdientermaßen mit 4:2, es hätte im Finish aber auch anders kommen können. Die beiden Ex-Profis Sandro Zakany & Danijel Micic drückten dem Spiel ihren Stempel auf.

 

Ein Elfer bringt den ASK auf Schiene

Der ASK, weitgehend ident mit der Vorjahrestruppe, übernahm sofort das Kommando, den ersten Aktionen fehlte es aber noch an der Genauigkeit. Aber das Tor lag bereits in der Luft, ehe Tevz Nabernik in der 19. Minute im Strafraum resolut einstieg. "Ball gespielt" reklamierten die Gäste, Schiedsrichter Thomas Wieser sah aber ein klares Vergehen pfiff Elfmeter und belegte Nabernik mit einer gelben Karte. Danijel Micic ließ sich das nicht nehmen, bezwang den an diesem Abend ausgezeichneten Goalie Marcel Pichler.

Erst nach 30 Minuten und weiteren von Pichler entschärften Möglichkeiten kam Völkermarkt gefährlich vor das Tor von Willi Sandner. Aber die Gäste mussten mitten in der Phase wo sie selbst besser in das Spiel kamen, das 0:2 durch Sandro Zakany hinnehmen. Dessen Heber war schön anzusehen, Völkermarkt reklamierte vergebens ein Foul des ASK im Vorfeld des Treffers. Aber noch vor der Pause wahrten die Abstimmungsstädter den Anschluss, da patzte die ASK-Abwehr ausnahmsweise nach Noten, brachte den Ball nicht weg und nach einem Corner war Nabernik zur Stelle.

Völkermarkt vergibt einen Elfer und die Chance auf ein Remis

Nach dem Seitenwechsel griff der ASK weiter an, Zakany düpierte in der 56. Minute gleich die halbe Völkermarkter Mannschaft und schloss das Solo wunderbar zum 3:1 ab. Zu dem Zeitpunkt rechnete alles mit einer Vorentscheidung, sehr viel war von Völkermarkt bislang ja nicht zu sehen.

Völkermarkt-Coach Kurt Stuck warf alles hinein, was er auf der Bank hatte. Drei Wechsel binnen 5 Minuten und ab der 70. Minute nahmen die Angriffsbemühungen der Gäste an Fahrt auf. Lukas Ladinig traf in der 77. Minute aus 30 Metern Entfernung, ein wahrer Kunstschuss, zum Anschlusstreffer. Einige Minuten später gegen dezimierte Gastgeber (Hota sah nach Torraub rot) verfehlte dafür Raphael Kulterer aus 11 Metern das Tor. Sein Strafstoß ging in die Wolken. Das wäre die große Chance gewesen, stattdessen traf Niko Maric in der Nachspielzeit zum 4:2.

Stimme zum Spiel
Dietmar Thuller (Trainer ASK): "Wir haben aufgrund des Chancenübergewichts über 90 Minuten schon verdient gewonnen, aber es hätte auch anders kommen können. Der Anschlusstreffer zum 2:1 hat mich ein bisschen geärgert."

Die Besten: Micic (DM) Zakany (OM) bzw. Pichler (T)

 

 

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