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ASK Klagenfurt beendet die Serie von Köttmannsdorf!

Köttmannsdorf
ASK Klagenfurt

Mit einem 3:1-Erfolg im Gepäck ging es für ASK Klagenfurt vom Auswärtsmatch bei ASKÖ Köttmannsdorf in Richtung  nahe Heimat. Erstmals seit acht Runden muss sich die Elf von Trainer Rudi Perz damit wieder einmal geschlagen geben. 




Flotte Ligapartie mit Blitzstart für den ASK

Der ASK war in letzter Zeit chronisch ersatzgeschwächt und auch in dieser Begegnung fehlten mit Hota (Trainerkurs) & den Verletzten Micic, Gaggl, Grubor, Tomic & Schmied gleich sechs Spieler die meistens in der Startelf zu finden sind. Val Cernos war dafür wieder dabei und ausgerechnet derjenige, der mit einer Gehirnerschütterung pausieren musste, erzielte bereits in der 7. Minute per Kopf die Führung für die Gäste!

Köttmannsdorf versuchte umgehend zu antworten, ein Abschluss gelang aber vorerst noch nicht. In dieser Phase enthielt Schiedsrichter Jürgen Hartenberger nach Lesart der Klagenfurter dem ASK einen Elfmeter, aber auch ohne den Penalty-Pfiff häuften sich die Torszenen im Strafraum von Werner Ambrosch, der in der 24. Minute erneut hinter sich greifen musste. Diesmal war es Niko Maric, der nach einer Zakany-Ecke an der zweiten Stange postiert war und von Lukas Lausegger den Ball verlängert bekam. Mit dem nicht unverdienten 2:0 ging es in die Kabinen.

Mehr als der Anschlusstreffer gelang nicht mehr, Köttmannsdorf verliert erstmals seit Mitte August

Der ASK bekam an diesem Nachmittag die gefährlichen Spielverlagerungen von Köttmannsdorf gut in den Griff, nur einmal klappte es mit der Diagonalzange der Heimischen. In der 60. Minute verwertet Adis Ajkic ein derartiges Zuspiel, lässt Keeper Willi Sandner im 1 vs. 1 keine Chance. In der Phase wurde das spiel hektischer, hitziger und viele holten sich ihren gelben Karton ab. Ajkic hatte da auch den Ausgleich am Fuß, sein Schuss klatscht aber von der Stange in das Feld zurück-Pech für Köttmannsdorf!

Den Schlusspunkt und damit die Entscheidung gelang dem ASK. Ein schöner Spielzug, eingeleitet von Sandro Zakany, von dort geht die Kugel zu Cernos & Ristoskov der auf den völlig freien Maric ablegt! Mit dem 3:1 war der Wille von Köttmannsdorf zwar nicht gebrochen, was nun aber durchkam, wurde zur Beute von Keeper Sandner. Erstmals seit dem 10. August (gegen Ferlach) verliert Köttmannsdorf damit wieder ein Spiel, die Serie ist gerissen. 

Stimme zum Spiel
Dietmar Thuller (Trainer ASK): Nachdem Köttmannsdorf immer am Sonntag Nachmittag spielt, konnte ich die sehr starke elf schon einige Male beobachten. Wir haben großen Respekt vor dieser Truppe, die achtmal in Serie ungeschlagen blieb, wussten aber zugleich genau, was auf uns zukommen wird. Das war eine taktisch ausgezeichnete Vorstellung unserer Mannschaft."

Die Besten (ASK): Niko Maric (St.), Val Cernos (Mf Ab)

Während Köttmannsdorf am Samstag, den 16.10.2021 (15:00 Uhr) bei SG SK St. Andrä/WAC Juniors 1c gastiert, steht für ASK Klagenfurt einen Tag später (10:30 Uhr) vor heimischer Kulisse ein Schlagabtausch mit dem KAC 1909 auf der Agenda.

Kärntner Liga: ASKÖ Köttmannsdorf – ASK Klagenfurt, 1:3 (0:2)

  • 7
    Val Zaletel Cernos 0:1
  • 24
    Niko Maric 0:2
  • 60
    Adis Ajkic 1:2
  • 73
    Niko Maric 1:3

 

 

 

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