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Spielberichte

Wölfnitz zittert sich zum Sieg in Ludmannsdorf und jubelt über den zweiten Aufstiegsplatz

SV Ludmannsdorf
ASKÖ Wölfnitz

Am Sonntag traf in der 30. Runde der Unterliga Ost der Tabellenzwölfte SV ASKÖ Holzbau Gasser Ludmannsdorf vor heimischem Publikum auf den Tabellendritten ASKÖ Wölfnitz. Ludmannsdorf verlor in Runde 29 mit 1:5 gegen ASKÖ St. Michael/Bl., während ASKÖ Wölfnitz 7:0 gegen FC Eisenkappel gewann. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte SV ASKÖ Holzbau Gasser Ludmannsdorf mit 4:3 das bessere Ende für sich, doch diesmal hatte Wölfnitz am Ende die Nase vorne, was die Geyer-Mannen auf Platz zwei und folglich in die Kärntnerliga brachte.


Daniel Wernig trifft nach 31 Minuten

Aufstiegsaspirant Wölfnitz musste hier in Ludmannsdorf gleich einiges in die Waagschale legen, tat sich phasenweise gegen doch leicht überlegene Gastgeber schwer und wirkte auch sichtlich nervös. Bereits nach wenigen Minuten hätte es durch ein „Elfmetergeschenk“ beinahe geklingelt, doch Wernig scheitere an Ludmannsdorfs Keeper Zedlacher. Mitte der ersten Hälfte trat dann doch Unglücksrabe Daniel Wernig in Erscheinung, als er Kapitän Hobel sehenswert düpierte und auf 1:0 für die Gäste stellte. Fast beinahe gegen den Spielverlauf, denn die Gastgeber hatten mehr von der Partie und wirkten auch in Sachen Ballbesitz überlegen, Wölfnitz verlagerte die Spielanlage auf Konter, kam aber nicht richtig auf Touren.

Marco Sylvio Loritsch erzielt Siegestor und lässt Fans jubeln

In der zweiten Hälfte beinahe ein ähnliches Bild. Zuerst egalisierte Ludmannsdorf in Minute 58 mit einem herrlichen Weitschuss-Tor von Fabio Csyz zum 1:1 die Partie, ehe die ersatzgeschwächten Wölfnitzer für ihre Effektivität belohnt wurden und nach einem Aluminiumtreffer von Vari Mitte der zweiten Hälfte auch noch knapp vor Schluss den Siegestreffer durch Loritsch bejubeln konnten, der bei einer hohen Flanke seinen Körper einsetzte und die Kugel aus kürzester Distanz am Keeper vorbeischob (78.). Ludmannsdorf haderte hierbei zwischenzeitlich nicht nur mit der Chancenauswertung, sondern musste auch knappe 20 Minuten numerisch unterlegen fertigspielen, da Stefan Franz verletzungsbedingt raus musste und alle drei Wechsel bereits vollzogen waren.

Harald Andreycic, Trainer Ludmannsdorf: „Leider eine unglückliche Niederlage, ein Punkt wäre sicher verdient gewesen. Wölfnitz wirkte sehr nervös, spielte verwunderlicher Weise nicht wie ein Aufstiegsaspirant und wir hatten auch mehr Spielanteile. Leider scheiterten wir aber an unserer Chancenauswertung, da waren die leicht ersatzgeschwächten Wölfnitzer sehr effektiv. Aber das hat sich leider schon die ganze Saison durchgezogen, darum sind wir auch da hinten drinnen.“

Die Besten: Csyz, Jakopitsch, Josimovic bzw. Vari, Tamegger, F. Rutnig

 

 

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