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Ausgeglichene Partie, aber die SGA Sirnitz nimmt drei wichtige Punkte aus Radenthein mit

WSG Radenthein
SGA Sirnitz

In der 9. Runde der Unterliga West duellierten sich der Tabellensechste WSG VAO Radenthein und der Tabellenneunte SGA Sirnitz. In der letzten Runde remisierte Radenthein im Derby mit 0:0 gegen den SV Seeboden am Millstättersee. Im letzten direkten Duell trennten sich beide Mannschaften mit einem Remis.

Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 30 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Sirnitz kommt zwar auch in der ersten Halbzeit schon zu guten Chancen - einen Riesenchance rettete Radenthein auf der Linie - trifft aber nicht. In weiterer Folge wird die Partie ruppiger. Der Unparteiische zeigt früh, dass er die Karten heute mit sich führt. Nach 20 Minuten wird Raphael Schusser ebenfalls mittels gelber Karte verwarnt. In weiterer Folge macht Schiedsrichter Hasan Muharemovic einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.
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Späte Siegestore

In Minute 69 setzt sich Manuel Flaschberger durch und kann sich als Torschütze zum 1:0 feiern lassen. Er verwertet einen Abpraller nach seinem eigenen Freistoß. Sirnitz stellt jetzt um und Gregor Gwenger wird in den Sturm beordert, was sich am Ende auszahlen sollte. In Minute 85 drückt Gregor Gwenger den Ball über die Linie und stellt auf 1:1. Er trifft mit einem flachen Schuss von der linken Seite zum verdienten Ausgleich.  Und Gregor Gwenger ist es dann auch, der das Spiel entscheidet. Er verwertet in Minute 88 per Kopf zum 1:2 und lässt mitgereiste Fans und Mitspieler jubeln. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und die SGA Sirnitz darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt vier Mal zur gelben Karte (Gregor Gwenger 49.; Simon Peter Suprun 51.; Jean Noel Scheriau 60.; Marco Pechmann 65.)

Gerd Gwenger, Trainer der SGA Sirnitz: "Ich muss sagen, dass auch ein X gerecht gewesen wäre. Wir hatten aber schon in der ersten Halbzeit einige gute Chancen und deshalb ist der Sieg dann doch verdient. In der zweiten Halbzeit mussten wir umstellen und das hat dann besser funktioniert."

Die Besten: Keiner bzw. Gwenger (ST), Golznig (IV)

 

 


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