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Salzburger Liga

Höhen und Tiefen durchlebt, aber: SK Adnet bis dato bester Aufsteiger!

Mit dem Vizemeistertitel der 1. Landesliga im Gepäck startete der SK Adnet voller Euphorie in das Abenteuer Salzburger Liga. Der Aufsteiger konnte in der neuen Spielklasse schnell und gut Fuß fassen und das ein oder andere Ausrufezeichen setzen. Mit dem 2:1-Heimerfolg gegen den Ligaprimus SAK, fügte die Wintersteller-Truppe dem Tabellenführer die einzige Saisonniederlage zu. Doch der erste Saisonabschnitt wurde auch durch einige Tiefen begleitet. "Zwischenzeitlich hatten wir einen Hänger drinnen", gestand Adnet-Trainer Eidke Wintersteller. Unterm Strich sprang für Adnet der elfte Tabellenplatz heraus. Somit weisen die Tennengauer die erfolgreichste Bilanz aller drei Aufsteiger auf.

 

Liganeuling lernte die Sitten und Bräuche der Salzburger Liga kennen

Es war sozusagen ein Auftakt nach Maß: Die Adneter überstanden die ersten zwei Cup-Runden gegen die Ligakonkurrenten Strobl und Union Hallein unbeschadet und feierten in der Liga gleich zwei Siege am Stück. Danach wurden die Wintersteller-Schützlinge auf den knallharten Boden der Realität zurückgeholt und mussten dem erhöhten Tempo und der höheren Qualität der neuen Liga etwas Tribut zollen. "Vor allem die Englischen Wochen waren wir nicht gewohnt. Diese, sagen wir es so, neue Belastung war letztlich auch ein Grund dafür, warum wir plötzlich mit vielen verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen hatten", erklärt Wintersteller. Erst im letzten Drittel des ersten Saisonabschnitts fanden die Tennengauer auf die Erfolgsspur zurück. Summa summarum holte der SKA 21 Zähler und wird im gesicherten Tabellenmittelfeld ins 2019er Jahr starten. "Im Großen und Ganzen sind wir mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden", so der Trainer der Tennengauer.

 

Zwei Youngsters im Anflug

In Sachen Transfers setzt der Aufsteiger in die Salzburger Liga auf junge, talentierte Spieler. Mit Maximilian Müller (Elsbethen) und David Schabhüttl (Bad Vigaun) wird man zwei Youngsters an Land ziehen. Ob noch weitere neue Spieler dazustoßen werden, wird sich schlussendlich in der Winter-Transferperiode entscheiden. Und Abgänge? "Sind mir Stand jetzt keine bekannt", verrät Wintersteller.

 

Und wie sieht die Vorbereitung in Adnet aus, Herr Wintersteller?

"Wir steigen Mitte Jänner wieder ins Training ein. Für uns ist es natürlich optimal, dass wir den Kunstrasenplatz der Union Hallein benützen können. Ende Februar heißt es dann noch ab nach Kroatien, wo wir ein Trainingslager abhalten werden. Und danach geht es ja eh schon wieder Schlag auf Schlag."

 

Für Adnet wartet zum Auftakt die Sportanlage Schlatterberg

Das erste Pflichtspiel bestreiten die Wintersteller-Mannen am 23. März in Altenmarkt. An das Hinspiel dürften die Tennengauer keine guten Erinnerungen haben, zumal mit der 0:3-Heimniederlage gegen die Altenmarkter ein Negativlauf eingeläutet wurde. 

 

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