Kapitän Daniel Osl übernimmt die Mannschaft des SV Telfs als Trainer!

Nach dem überraschenden Rücktritt von Stefan Höller als Trainer des SV Telfs hat man eine interne Lösung gefunden. Daniel Osl hat als Spielerlegende – seit 1999 mit dreijähriger Unterbrechung für Telfs spielend – die sicherlich schwierige Aufgabe übernommen, Telfs im Frühjahr 2020 in der Regionalliga Tirol zu betreuen. Nach dem überwiegend sehr guten Auftreten im Herbst liegt Telfs ja nur einen Punkt hinter Leader Reichenau und die ersten sechs Mannschaften trennen nach der Punktehalbierung nur vier Zähler. Daniel Osl hat das Vertrauen seiner ehemaligen Mitspieler voll und ganz und ihm wird auch Marcel Schreter als spielender Co-Trainer zur Seite stehen. Der sicherlich nicht geplante Sprung auf die Trainerbank erleichtert Daniel Osl – zumindest ein wenig - die Entscheidung, seine aktive Karriere zu beenden.

 

Interne Lösung

Daniel Osl, Trainer SV Telfs: „Eigentlich hatte ich für mich nie den Plan irgendwann ins Trainergeschäft einzusteigen. Aber aufgrund des für uns doch sehr überraschenden Rücktritts von Stefan Höller mussten wir reagieren. Gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Stefan Pult haben wir versucht den „richtigen“ Trainer an der Seitenlinie zu finden. Die möglichen Kandidaten haben aber abgesagt, da sie bereits andere Mannschaften trainieren und mitten in der laufenden Saison nicht wechseln wollen. Und eine unüberlegte Lösung mit einem Trainer, der sich zuerst mit Mannschaft und Verein zurechtfinden muss, wollten wir vermeiden. Es wurde somit immer wahrscheinlicher, dass eine interne Lösung her muss!“

Co-Trainer Marcel Schreter

Daniel Osl: „Auch in dieser Richtung waren mehrere Optionen möglich. Aber wir wollten diese Entscheidung nicht ohne Mannschaft treffen und Stefan sprach mit einzelnen Spielern. Natürlich ist das auch für mich ein großes Lob seitens der Spieler, welche mich auch sehr glücklich macht und mir die Entscheidung, meine Karriere zu beenden, etwas leichter macht. Ich bin auch froh, dass Marcel Schreter mir als spielender Co-Trainer zur Seite steht. Denn die Herausforderung in der Regionalliga Tirol sind ohnehin sehr hoch. Da wird der ganze Verein gefordert sein. Bin mir aber sicher, dass wir gemeinsam mit Mannschaft und Trainerteam auch diese Herausforderungen meistern werden, da ich weiß, dass diese Spieler allesamt starke Persönlichkeiten sind und ich die meisten schon seit etlichen Jahren kenne!“

 

 

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