Aufholjagd von Brederis 1b gegen Kennelbach 1b blieb unbelohnt

Auftaktrunde 2015 in der 5. Landesklasse Unterland. In der oberen Tabellenhälfte stand das Duell zwischen dem FC Kennelbach 1b und dem Metzler Werkzeuge Brederis 1b auf dem Programm. Kennelbach legte eine furiose erste Hälfte hin, in der zweiten Hälfte wurde es aber fast noch spannend. Brederis 1b legte eine Aufholjagd hin, unterlag aber am Ende mit 2:4.

 

 

Kennelbach mit toller erster Hälfte

Bereits in der achten Minute gegen die Kicker von Kennelbach mit 1:0 in Führung. Ein hoher Pass von Hannes Dür in den Lauf von Manuel Bachmann, Heber über den herausstürmenden Torwart und die Heimelf führt mit 1:0. In der 32. Minute ein präziser Freistoßball von Hannes Dür auf den Kopf von Daniel Zamut – 2:0 für Kennelbach. Acht Minuten später ein Eckball getreten von Manuel Bachmann - Daniel Zamut ist mit dem Kopf zur Stelle. Der vierte Treffer fällt nach einem Gestocher vor dem Tor der Gäste – das 4:0 vollendet Philipp Puchmayr. Der vierte Treffer knapp vor der Pause scheint die endgültige Entscheidung gewesen zu sein.

 

Tolle Moral von Brederis 1b

Die Gäste geben nicht auf, sondern fighten beherzt weiter. Das Spiel wird kampfbetonter, Brederis will unbedingt zumindest ein Tor erzielen. In der 58. Minute ist es dann soweit. Der Torwart von Kennelbach 1b, Mario Fink, klärt außerhalb des Strafraumes zu wenig energisch mit dem Kopf – der Ball fällt vor die Füße des Gegners, Manuel Keckeis schoeßt ein - Fabrizio Martorana von den Hausherren kann den Ball nicht mehr klären. Drei Minuten später der nächste Treffer für Brederis 1b. Ein hoher, zentraler Schuss durch Hasan Keskin, den der Torwart nicht mehr abwehren kann. Brederis drückt weiter, Kennelbach kann aber den 4:2 Erfolg ins Trockene bringen.

 

Mag. Thomas Fink, Trainer FC Kennelbach 1b: „Die erste Hälfte wurde klar von unserer Mannschaft dominiert. In der zweiten Halbzeit hatte Brederis Mehr Spielanteile. Das Spiel wurde deutlich ruppiger und unruhiger. Der FC Kennelbach konnte am Ende den Vorsprung aber doch noch ins Ziel bringen.“