Daten und Fakten der Landesliga - der Herbst 2012

Details & Fakten - Landesliga Es war die Überraschung der bisherigen Landesliga-Saison! Admira Dornbirn sichert sich als Aufsteiger den Herbstmeistertitel mit 33 Punkten, fünf Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten Hohenems. Hohenems ist zugleich das stärkste Heimteam der Hinrunde. Dahinter liegen die Teams eng beisammen, Lauterach und Absteiger Mäder halten bei 25 Punkten. Zwei Punkte dahinter steht Lochau, die unter den Erwartungen blieben und im Frühjahr sicher nochmals angreifen werden. Mit dem Dornbirner SV steht der zweite Absteiger auf Rang sechs in der Tabelle.

Beim DSV ist Stürmer Marko Pakic für 2/3 der erzielten Tore verantwortlich. Auch im Mittelfeld der Tabelle schenken sich die Teams nichts und liegen nur wenige Punkte auseinander. Zwischen Aufsteiger Altenstadt, welche Position sieben mit 17 Punkten belegen und dem 11. Koblach sind nur drei Punkte. Koblach überraschte die Liga noch mit einer fünf Spiele andauernden Serie, in der die Mannschaft keinen Torerfolg verbuchen konnte. Am Ende der Tabelle stehen die Teams von Langenegg, Göfis und Thüringen. Schlusslicht Thüringen konnte aus den 13 Spielen nur acht Punkte holen und musste zudem die meisten Gegentreffer einstecken.

Herbstmeister Admira Dornbirn sorgte für eine weitere Sensation. Das Team blieb in der gesamten Hinrunde auswärts ohne Punkteverlust und konnte alle Spiele gewinnen. Heimstärkste Mannschaft waren die Hohenemser. Der höchste Sieg gelang ebenfalls dem Herbstmeister – Schlusslicht Thüringen wurde mit 9:0 vom Platz gefegt. Jedoch die Torfabrik der Liga ist der Zweitplatzierte Hohenems. Mit 45 geschossenen Toren, durfte die Mannschaft durchschnittlich drei Mal pro Spiel jubeln. Am 8. Spieltag gab es eine wahre Kartenflut, in den sieben Spielen hagelte es neben 46 gelben Karten, gesamt sechs Mal gelb-rot und sechs Mal rot. Rekord in Vorarlberg! Zum Ende der Hinrunde führen zwei Mittelfeldspieler die Torschützenliste an. Mit 15 Treffern führt Adrian Klammer vom VfB Hohenems nur ein Tor vor Julian Birgfellner vom FC Lauterach.

Für Spannung ist für die Frühjahrssaison auf jeden Fall gesorgt, konnten die Aufstiegsfavouriten wie Lauterach oder Lochau noch nicht ganz überzeugen. Einzig Hohenems konnte mit dem Tempo des Herbstmeister mithalten, hat aber auch schon fünf Punkte Rückstand.