Enge Partie zwischen Schwarzach und Fussach

Für den FC Schwarzach ging es in der zehnten Runde der Landesliga um den Anschluss an die Tabellenspitze – besser gesagt um den Anschluss an Platz zwei. Der DSV scheint ja einen Sololauf zu starten der wohl nur mehr schwer zu stoppen sein wird. Schwarzach hatte gute Chancen im Heimspiel gegen den SC Fussach einen Dreier zu landen – es wurde aber ein hartes Stück Arbeit um am Ende doch noch einen knappen 1:0 Erfolg einzufahren.

 

Ausschluss für Schwarzach macht die Partie wieder brisant

Schwarzach ist in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft und zeigt drei gute Aktionen um ein Tor zu machen. Der erste Treffer gelingt relativ schnell. Eine schöne Einzelleistung durch Philipp Schuchter in der elften Minute lässt die Fans der Heimelf jubeln. Schwarzach hatte Möglichkeiten um mehr als ein Tor zu schießen – zur Pause steht es aber nur 1:0. In der zweiten Halbzeit ist dann lange Zeit nicht viel los. Fussach wird mit Fortdauer der Partie dann aber immer stärker und drängt Schwarzach in die Defensive. Nach der gelb-roten Karte für Niklas Greif steht Schwarzach überhaupt nur mehr hinten drin und kann für keine Entlastungsangriffe mehr sorgen. So richtig brenzlig wird es aber für Schwarzach nicht mehr, Schwarzach hat im Finish sogar noch Möglichkeiten auf den zweiten Treffer. Schwarzach gewinnt gegen Fussach mit 1:0.

 

Daniel Sereinig, Trainer FC Schwarzach: „Wir hatten in der ersten Halbzeit sehr gute Phasen, sind dann aber in der zweiten Halbzeit unter Druck geraten. In der Defensive haben wir aber kaum etwas zugelassen. Am Schluss war es ein erkämpfter Sieg, aber auch ein verdienter.“

 

Positionswechsel

Der DSV lässt auch in der zehnten Runde nichts anbrennen. In Bludenz hat man aber schwer zu kämpfen um nach einem 0:1 Rückstand zur Pause nach mit 2:1 zu gewinnen. Lochau spielt zuhause gegen Gaissau 1:1 und muss den zweiten Platz an Langenegg (2:1 gegen Altenstadt) abgeben. Thüringen gewinnt gegen die Viktoria mit 2:0 und mischt auch weiterhin ganz oben mit. Ob der DSV allerdings doch noch von einem oder mehreren Verfolgern eingeholt wird, ist sehr fraglich.