FC Höchst holt Tabellenführung zurück - 7:0 gegen Viktoria Bregenz

bregenz viktoriahoechst fcIn der Vorarlbergliga holt sich der FC Höchst mit einem 7:0 Heimsieg gegen Viktoria Bregenz die Tabellenführung zurück und hat nun wieder drei Punkte Vorsprung. Die Heimelf tat sich aber lange schwer gegen die tief stehenden Bregenzer, konnten aber noch vor der Halbzeit die Führung erzielen. Nach der Pause sorgte Höchst aber mit vier Toren innert sechs Minuten für die Entscheidung. Die Bregenzer bleiben nach der Niederlage weiter auf dem Vorletzten Tabellenplatz.

Höchst spielbestimmend

Wie zu erwarten war übernahm die Heimelf aus Höchst von Beginn an das Kommando und bestimmte das Spielgeschehen. Die Gäste aus Bregenz standen sehr tief in der eigenen Hälfte und spielten auf Konter. Höchst tat sich von Beginn an schwer eine Lücke in der dicht gestaffelten Abwehr der Bregenzer zu finden, so gab es in den ersten 45 Minuten auch kaum nennenswerte Torchancen. Höchst versuchte es mit allen Mitteln, die Bregenzer hielten aber dagegen. Nach 35 Minuten gelang Niklas Schranz dann aber doch das erlösende 1:0 für Höchst. Bis zur Pause blieb das Spiel aber weiter ohne große Höhepunkte und es ging mit der knappen Führung für die Hausherren in die Pause.

Vier Tore innert sechs Minuten

Auch nach der Pause änderte sich nicht viel am Spielgeschehen. Höchst dominierte, die Bregenzer verteidigten mit allen Mitteln. Die Heimelf wurde aber von Minute zu Minute besser und nach 53 Minuten konnte Steven Nenning auf 2:0 erhöhen. Es war nun die beste Phase im Spiel des FC Höchst, die Viktoria konnte nicht mehr mithalten und so erzielte nur zwei Minuten später Julian Ritter das 3:0. Nach 57 Minuten erhöhte Florian Schmidinger auf 4:0, wieder zwei Minuten später gelang Manuel Plankensteiner das 5:0. Die Entscheidung im Spiel war nun gefallen, die Bregenzer konnten nicht mehr dagegenhalten und Höchst hatte ein leichtes Spiel. Die Heimelf schaltete nun etwas zurück, die Gäste kamen aber auch weiterhin nicht ins Spiel. Bis zur Schlussphase passierte dann aber nicht mehr viel, erst in der Nachspielzeit fixierten Steven Nenning und Niklas Schranz den 7:0 Endstand.