Vereinsbetreuer werden

Gersthofer-Sportchefs planen im sonnigen Süden neue Saison!

"Unser vorrangiges Ziel ist es, in der kommenden Saison von Beginn an nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben." Wolfgang Prochaska, Trainer des Gersthofer SV, gibt die Marschroute für die neue Saison aus, nachdem man den Abstieg in der letzten Saison noch abwenden konnte. Dazu läuft aktuell gemeinsam mit Co-Trainer Michael Pichler und Masseur Biwie Frey die Planung für die kommende Spielzeit ab - und das im weit entfernten und sonnigen Süden.

Transfers über Bühne gebracht

Besonders glücklich macht den Cheftrainer, dass in der Heimat alle Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Saison gesetzt wurden. Obmann Ali Frigo und Sportchef Peter Wimmer konnten alle angepeilten Transfers über die Bühne gebracht werden. Im Vordergrund stand dabei die Verjüngung der Mannschaft des Tabellenfünfzehnten der letzten Saison. Man holte gleich 5 neue Spieler, wobei keiner von ihnen älter als 21 Jahre alt ist. Ibrahim Abd Rabou (19) von Absteiger FV 1210 Wien, Jakob Yüksel (18) von der SV Donau Jugend, Mario Maric (21) von der Post SV II bzw. Burak Cakir (20) von der Kampfmannschaft des Wiener Stadtligisten und Dino Hamidovic (21) von Ligakonkurrent ASK Liesing. Im Gegenzug beendete Routinier und Goalgetter Aksu seine Karriere.

Auf mehrere Schultern verteilt

Die Aufgaben erhofft man sich nun auf mehrere Schultern verteilen zu können. Neuzugänge Kaya und Maric aber auch Griji oder Yuri sollen den Abgang abfedern. Mit insgesamt 20 Feldspieler und 3 Torhütern geht man in die am 18. Juli startende Vorbereitung. 

Prochaska Pichler Gersthof

Co-Trainer Michael Pichler (links) und Cheftrainer Wolfgang Prochaska (rechts) bei der Planung für die neue Saison

Abstieg kein Thema

Was jedoch im Vergleich zur Vorsaison auf jeden Fall anders werden soll, ist die Sorge über einen möglichen Abstieg. "Das wollen wir so schnell wie möglich verhindern und das Thema am besten gar nicht aufkommen lassen. Wir wollen NICHTS mit dem Abstieg zu tun haben und am Ende im besten Fall einen einstelligen Tabellenplatz erreichen." Leicht werde das natürlich nicht, doch die Euphorie die man letzte Saison im Verein geweckt hat, soll auch in der kommenden Spielzeit zu neuen Höhenflügen führen. Die Rahmenbedingungen passen ja schon einmal.

 

MW