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Draßburgs zweite Garnitur wusste in der Hinrunde zu überzeugen

Hätte man den Mannen von der zweiten Mannschaft des ASV Draßburg vor der Hinrunde gesagt, dass man mit 23 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz steht, hätte man dies wahrscheinlich sofort unterschrieben. Und genau dies ist nach der Herbstmeisterschaft eingetreten, man steht auf dem guten dritten Platz, was eine mehr als solide Hinrunde für die „Rasporak“er verdeutlicht. Wir haben uns kurz mit dem Trainer des zweiten Teams, BEd Florian Perner über die Hinrunde und die Aussichten für die Zukunft unterhalten.

 

Sechs Siege, fünf Remis und zwei Niederlagen – die Bilanz der 1b der Draßburger kann sich sehen lassen. Zwar man bereits in der Vorsaison, die leider abgebrochen werden musste, gut unterwegs, doch diesmal wirkte man noch gefestigter, dies brachte man auch oftmals auf den Platz und stellte so die Verantwortlichen durchaus zufrieden. „Ich denke schon, dass wir mit dem Gezeigten zufrieden sein können, wir stehen an dritter Stelle, was sicherlich ein schöner Erfolg ist“, so Trainer Florian Perner zu Ligaportal. Was darf man sich im kommenden Frühjahr von den Draßburgern also erwarten? Und erwartet man bei den Mittelburgenländern einen pünktlichen Start?

Platz im oberen Drittel

Die Zielrichtung ist klar, man möchte natürlich an die Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen. „Wir wollen weiterhin schauen, dass wir oben dabeibleiben. Beim Thema Aufstieg mischen wohl Kobersdorf und Pöttsching ganz vorne mit, wir möchten aber vielleicht dem Einen oder Anderen dabei ein Bein stellen2, so Perner weiter. Dies muss mit kleinen Veränderungen erfolgen, Michael Herowitsch wird eine Liga höher sein Können beweisen, er geht zu seinem Ex Club aus Rohrbach. „Dies ist natürlich ein ordentlicher Verlust für uns, weil er schon alle Spiele immer gemacht hat, wir werden aber versuchen, getreu unserer Philosophie, den Platz mit einem jungen Burschen zu besetzen“, so Perner weiter. Allzu großes Risiko geht man beim derzeitigen Tabellenstand so und so nicht ein.

Fraglich wird sein, wie das Frühjahr ablaufen wird und ob man pünktlich starten kann, in Draßburg hofft man dabei wie auch überall im Land trotz der Omikron Welle auf einen „normalen“ Start.