Trainerwechsel in Hochart

Nach einer rabenschwarzen Herbstsaison - mit zwölf Niederlagen in 15 Spielen ziert man in der 2. Klasse Süd A das Ende der Tabelle - versuchen die Kicker des SV Auto Schuh Hochart ihre Physis auf Vordermann zu bringen. "Seit geraumer Zeit steht in Pinkafeld freiwilliges Hallentraining auf dem Programm. Zudem werden Laufheinheiten absolviert, sollen die physischen Mängel so rasch wie möglich behoben werden", erklärt Sektionsleiter Robert Schuh, der auf der Suche nach einem Torwart zwar noch nicht fündig geworden ist, in der Winterpause jedoch einen Trainerwechsel vollzogen hat.

 

"Auch wenn der nunmehrige Ex-Coach Rudolf Wanek aufgrund der katastrophalen Hinrunde am Verzweifeln war, war ein Trainerwechsel im Winter eigentlich nicht vorgesehen. Es hat sich dann jedoch die Möglichkeit ergeben, den uns gut bekannten Pinkafelder Mario Salzger zu verpflichten. Wir sind zuversichtlich, dass der neue Trainer neues Feuer entfachen bzw. frischen Wind erzeugen wird. In unserer tristen Situation hat etwas passieren müssen und hoffen, dass mit dem Trainerwechsel der Pfeil wieder nach oben zeigt", so Schuh.

Außer dem Karriereende von Torwart Peter Höfler, der nach einer Schulterverletzung die Handschuhe an den Nagel hängt, hat sich der Kader des Tabellenletzten in der Winterpause bislang noch nicht verändert. "Wir sind nach wie vor auf der Suche nach einem Torwart. Zudem haben bereits Gespräche mit zwei, drei Spielern stattgefunden, Transfers sind bislang aber noch keine getätigt worden", kündigt der Sektionsleiter den einen oder anderen Neuzugang an. Zudem sollten mit Daniel Jahrmann und Alois Graf zwei Langzeitverletzte wieder in den Kader zurückkehren.

Unter Neo-Coach Salzger, der sich beim Kennenlernen in der Halle einen Überblick verschafft, wird Mitte Januar die Vorbereitung zur Rückrunde in Angriff genommen. "Zum einen hoffen wir, dass die Spieler nach dem Trainerwechsel mit neuem Elan ans Werk gehen, und zum anderen sind wir im Frühjahr zumeist stärker als in der Hinrunde. Demzufolge wollen wir nicht nur die Rote Laterne abgeben, sondern streben auch eine Rangverbesserung an und möchten uns in der Rückrunde im unteren Mittelfeld der Tabelle präsentieren", ist Robet Schuh zuversichtlich.

 

Redaktion

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