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In einem Flow: Wiesfleck bleibt mit 4:0-Sieg in Zuberbach der Gemeinde Tobaj auf den Fersen

Die zwei Verfolger des Tabellenführers, der SV "die Allee" Zuberbach und der SC Wiesfleck trafen heute in der Meistergruppe Süd aufeinander. Für beide Mannschaften zählte nur ein Sieg, wenn man dem Leader Gemeinde Tobaj auf den Fersen bleiben will. In einem sehenswerten Spiel behielten schlussendlich die Gäste aus Wiesfleck die Oberhand und gelten nun als Verfolger Nummer eins.

Die Gäste waren die dominierende Mannschaft

An die 300 Zuschauer wollten den Kampf um den zweiten Tabellenplatz in der Meistergruppe Süd verfolgen und bekamen ein sehenswertes Fußballspiel serviert. Die Gäste kamen bereits in der 11. Minute zum ersten Torerfolg, als ein Konter bei Sascha Kirnbauer endete und der mit einem satten Schuss ins lange Eck, der für den Goalie der Heimischen, Attila Fischer, unhaltbar war, die 1:0-Führung erzielte. Zwölf Minuten später war es Stefan Hettlinger, der einen Stanglpass gekonnt annahm und auf 2:0 erhöhte. Kurz vor dem Pausenpfiff bekam Niko Adamic im Strafraum der Heimischen das Leder fußgerecht serviert, er hatte keine Mühe, das Leder im leeren Tor unterzubringen. Mit der klaren 3:0-Führung der Auswärtigen wurden die Seiten gewechselt.

Zuberbach erspielte sich eine leichte Feldüberlegenheit

Nach dem Seitenwechsel und mit der Führung im Rücken ließ es Wiesfleck etwas gemächlicher angehen, man hatte die Partie aber weitestgehend unter Kontrolle. In der 61. Minute bedankte sich der in der Halbzeit eingewechselte Tobias Linhart mit einem Hammer, der im Winkel des Gehäuses der Hausherren einschlug - es hieß nun 4:0. Die Hausherren hatten auch einige gute Tormöglichkeiten, konnten diese aber in keine Tore ummünzen. Im weiteren Verlauf der Begegnung wechselte Spielertrainer Anton Dorner drei Spieler aus, um den Eingewechselten Spielpraxis in der Kampfmannschaft zu geben.

Stimme zum Spiel

Anton Dorner, Spielertrainer SC Wiesfleck:

„Es war ein gutes Fußballspiel, welches die Zuschauer zufrieden gestellt hat, und meine Mannschaft hat eine Top-Leistung gezeigt. Am Freitag hat mir die Mannschaft zu meinem 40-er gratuliert, das schönste Geschenk war der 4:0-Sieg gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn Zuberbach.“

Die Besten: Patrick Siman (V), Niko Adamic (ST)