SV Schattendorf: Die Zeichen stehen auf Meisterschaft!

Nach Ende der aktuellen Meisterschaft kann der SV von einer zufriedenstellenden Entwicklung sprechen. Nach der schwierigen, aber auch lehrreichen Saison 2017/2018, konnte der Kader dahingehend aufgestellt werden, dass die jungen Spieler im Kader sowohl realistische Chancen auf Einsätze haben, aber auch die notwendige Erfahrung und Qualität vorhanden ist, um an der Tabellenspitze mitzuspielen.

 Nachdem man die letzte Saison mit dem zweiten Tabellenplatz beendet hat, stehen in der kommenden Spielzeit die Zeichen für einen Aufstieg äußerst günstig. Kein Absteiger aus der Burgenlandliga, die Mannschaft wurde punktuell verstärkt. "Wir waren mit der abgelaufenen Saison sehr zufrieden, wenn man bedenkt, das wir ein Jahr zuvor im Abstiegskampf gewesen sind, haben wir die Konsolidierung der Mannschaft vorangetrieben und sind Vizemeister geworden. Entgegen vieler Stimmen ist für den SVS in der kommenden Saison der Meistertitel kein Muss, aber wir müssen uns schon eingestehen, dass für den Aufwand, welcher betrieben wird, ein gewisser Leistungsdruck vorhanden ist " meint Alex Burkhardt, der sportliche Leiter des SV Schattendorf.

"Wenn man immer den leichten Weg geht, dann schafft man nichts Besonderes" Zitat Alex Bernhardt.

Obwohl man in der Testspielphase nur einen mageren 1:0 Sieg gegen den ASK Klingenbach erreichte, dafür unter anderem eine 3:8 Klatsche gegen Deutschkreuz bezogen hat, sieht man der kommenden Saison mit großem Optimismus entgegen, zumal bei den Testspielen bewusst starke Gegner ausgesucht wurden und acht Neuzugänge integriert werden mussten, welche auf folgenden Positionen zum Einsatz kommen werden:

Patrik Jurik (Ungarn) Offensive Mittelfeld
Darko Anicic (Wr. Neustadt Amateure) Innenverteidiger
Mario Cerny (Wr. Neustadt Amateure) Rechtes Mittelfeld
Niklas Wukovich (Klingenbach) Viererkette
Andre Fischer (Marz) Linkes Mittelfeld
Mark Enyingi (Ungarn) Defensive
Felix Marchhart (SV Mattersburg-Nachwuchs) Mittelfeld
Abel Kulcsar ( Ungarn) Offensive

Patrik Jurik ist der Kracher unter den Neuzugängen, er hat als Profi in der 3. Liga in Ungarn gespielt und hat unter anderem bereits seine Duftmarke in Pilgersdorf hinterlassen. Sehr zufrieden zeigt sich Alex Bernhardt mit dem Trainergespann Werner Kögl und Ossie Steiger, die es geschafft haben, aus einem Abstiegskandidaten einen Titelaspiranten zu formen, besonderer Wert wird auf die Eingliederung junger Nachwuchsspieler in die Kampfmannschaft gelegt. "Ich bin nicht gerade glücklich über die Auslosung der kommenden Saison, stehen in der ersten Woche zwei schwere Auswärtsspiele in Pilgersdorf und Lockenhaus/Rattersdorf auf dem Terminkalender, aber die ersten Spiele sind richtungsweisend, wenn es gut läuft, kann man eine Euphorie mitnehmen“ sagt Alex Burkhardt abschließend.

 

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