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UFC Pama auf der Suche nach Offensivakteur

Den Blick nach vorne gerichtet hat man ebenso beim UFC Pama aus der II.Liga Nord. Nachdem man in der abgebrochenen Meisterschaft eine solide Serie hinlegte, musste man ebenso dann wie alle anderen Teams mit dem Schicksal leben, dass die Meisterschaft nicht fortgeführt werden kann. Seitdem laufen in Pama die Vorbereitungen für die neue Spielzeit, die man durchaus mit einigem Optimismus angehen darf, wenn man in die Vergangenheit blickt. Wir haben uns kurz mit Sektionsleiter Thomas Wurzinger unterhalten.

 

Drei Siege, drei Niederlagen und ein Remis, das war die Bilanz des UFC aus den sieben Spielen, die dann leider nicht gewertet wurden. Man befand sich also auf einem soliden Mittelfeldplatz, eine Einschätzung, mit der man in Pama leben kann. In der langen Pause ließ man es beim UFC ruhig angehen, es wurde die Anlage in Schuss gehalten, es wurde sich um die Spieler gekümmert und nun gilt der Blick des ganzen Vereins bereits wieder der neuen Meisterschaft. Was man sich vom UFC erwarten darf? Blickt man auf den Kader der Nordburgenländer, sicher einiges.

Offensivakteur soll für Entlastung sorgen

"Wir haben in der Pause die Infrastruktur in Schuss gehalten, haben versucht, den Kader beisammen zu halten und konnten auch bereits eine Neverpflichtung präsentieren", so Sektionsleiter Thomas Wurzinger zu Ligaportal. In der Meisterschaft will man von Spiel zu Spiel schauen, mit dem Kader des UFC ist jedoch sicherlich einiges möglich, sofern alle fit bleiben. Ein Neuzugang soll definitiv noch fixiert werden, es soll ein Mann für die Offensive sein.

"Wir wollen vorne für etwas Entlastung sorgen, etwas breiter aufgestellt sein", so Sektionsleiter Wurzinger. So soll auch "Totti" Werdenich sich wieder mehr aufs Tore schießen konzentrieren können. Man darf gespannt sein, wen man beim UFC letztendlich aus dem Hut zaubern wird für die kommende Spielzeit. 

 

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