Ainet setzt Siegeslauf fort und bezwingt Nußdorf 1b

Der Tabellenführer der 2. Klasse A, die TSU Ainet empfing am Sonntagnachmittag mit Nußdorf/Debant 1b einen Tabellennachzügler. Ainet konnte hervorragend in die neue Saison starten und musste bisher erst einmal bei einem Remis Punkte abgeben. Die jungen Gäste hingegen holten bisher erst fünf Punkte und finden sich daher vorerst in der unteren Tabellenhälfte wieder. Ainet war daher also der ganz klare Favorit vor dieser Partie. 

 Starker Regen machte den Spielern zu schaffen

Der starke Regen am Sonntag im Osttiroler Ainet weichte den Untergrund stark auf und daher wurde es für die Akteure von Beginn weg eine schwere Partie. Fussballspielen war nicht immer möglich, es herrschte mehr Kampf im Spiel, trotzdem wurde es keine unfaire Partie. Wie es angesichts der Witterungsverhältnisse sein musste, brauchte es eine Standardsituation für das erste Tor. Chirawat Kareerat versenkte nach 27 Spielminuten einen Freistoß zum 1:0 aus gut 20 Metern und von der linken Spielfeldhälfte aus. Dies sollte im ersten Durchgang auch die einzig richtig nenneswerte Aktion sein und somit ging es nach 45 Spielminute mit einem 1:0 für die Hausherren ins Trockene. 

Eigenfehler bescherrt den Hausherren den Sieg

Nach dem Seitenwechsel waren neun Minuten auf der Matchuhr, da konnte Emanuel Lenzhofer einen misratenen Rückpass der Nußdorfer Defensive abfangen und ließ anschließend im Eins-gegen-Eins Duel dem Gästekeeper mit einem Flachschuss keine Chance. Nußdorf gab sich trotz des nunmehr 0:2 Rückstandes nicht auf und kam fast postwendend wieder heran. In der 57. Spielminute fiel Manuel Moser ein Freistoß von der rechten Seite im Strafraum vor die Füße. Der Nußdorfer Stürmer hatte aus kurzer Distanz keine Mühe und verkürzte auf 2:1. In der Folge sollten die Torszenen allerdings wieder rar werden. Es blieb bei ein paar Standards. Den gefährlichsten hatte noch Ainet, doch Andreas Suntinger konnte den Freistoß von Dominik Rainer parieren. Am Ende sah Christian Berger auf Seiten von Nußdorf kurz vor Schluss noch die Gelb/Rote Karte. 

 

Bernd Amoser, Trainer TSU Ainet: "Ob der Sieg glücklich war oder nicht, am Ende zählen die drei Punkte."

 

Die Besten: Dominik Rainer (MF), Sandro Putzhuber (ST), bzw. Manuel Moser (ST)

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