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Verletzungsteufel schlug zu, doch die KSK-Wörthersee wusste trotzdem zu überzeugen

Mit 38 Punkten aus 16 Spielen konnte die KSK-Wörthersee/Pörtschach in der Hinrunde der 2. Klasse B voll überzeugen. Mit nur drei Punkten Rückstand auf Leader Arnoldstein hat man es selbst in der Hand, im Frühjahr die Hand auf den Meisterteller zu legen. Zwölf Siege, zwei Unentschieden und nur zwei Niederlagen waren die beeindruckende Bilanz der Elf vom Wörthersee und damit ist man natürlich sehr zufrieden. Trainer Martin Kaiser sieht aber noch viel Luft nach oben und möchte Arnoldstein noch abfangen.

Verletzungsteufel war der Spielverderber

"Im Großen und Ganzen kann man mit der Herbstsaison nur zufrieden sein. Als Zweiter und in Schlagdistanz zum Titelfavoriten Arnoldstein ist, wenn man bedenkt das uns heuer der Verletzungsteufel fest im Griff hatte, eine tolle Bilanz", sagt Martin Kaiser, der Trainer der KSK Wörthersee und ergänzt: "Elf Spieler standen zum Beispiel beim letzten Spiel gegen Rosegg nicht zur Verfügung und trotzdem holte man ein 0:0. Man merkt eine Aufbruchstimmung im Verein, es rücken alle noch mehr zusammen, vor allem auch im Nachwuchsbereich, wo wir heuer zu unserer U15 eine U11 und eine U8 Mannschaft angemeldet haben."

Wenig Kaderveränderungen

"Als Abgang ist bis jetzt nur Philipp Zmug mit Ziel unbekannt zu vermelden. Zugänge sind noch keine geplant. Wir werden nicht viel unternehmen, da doch einige Spieler im Frühjahr wieder von der Verletztenliste zu streichen sind und Unruhe können wir nicht brauchen", erklärt der Coach.

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Foto (Sobe-Archiv): KSK-Wörthersee-Trainer Martin Kaiser kann auf einen tollen Herbst zurückblicken

Verletztenliste

"Dominik Merva (Kreuzbandriss gegen Arnoldstein), Fabian Horr (Kreuzbandriss) werden sicher diese Saison nicht mehr zu sehen sein. Der Rest sollte eigentlich zum Trainingsauftakt (falls erlaubt) wieder am Start sein", hofft Martin Kaiser auf eine halbwegs normale Vorbereitung.

"Die Hoffnung stirbt zuletzt

"Unsere Ziele bleiben gleich wie vor der Saison. So lange als möglich vorne dabei bleiben, um eventuell den Aufstieg zu schaffen. Wir schauen von Spiel zu Spiel. Und natürlich hoffen wir, dass wir im Frühjahr spielen können. Aber es fängt ja leider wieder alles gleich an wie voriges Jahr. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt! Der große Favorit sind sicher die Arnoldsteiner, mit uns im Nacken. Wir sind aber motiviert weiter Gas zu geben, um sie vielleicht noch abzufangen. Voraussetzung dafür ist aber, dass alle fit werden bzw. fit bleiben. Ein Auge sollte man trotzdem auch auf unsere Verfolger Techelsberg und Afritz werfen, denn auch der zweite Platz könnte für den Aufstieg reichen", schließt Martin Kaiser optimistisch ab.


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