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Spielberichte

Die Unserie von Gmünd geht auch gegen Maria Saal weiter, jetzt droht sogar noch der Abstiegskampf!

ASKÖ Gmünd
SK Maria Saal

Am Samstag empfing ASKÖ Gmünd vor eigenem Publikum den Tabellenvierten SK Maria Saal. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollten die Fans zum Jubeln bringen und in der Tabelle wollte man mit einem Punktegewinn einen Sprung ins sichere Mittelfeld machen. Doch es kam dann ganz anders.


Bernhard Walzl stellt mit Lattenpendler 1:0

Das Spiel beginnt relativ zerfahren und echte Torchancen gibt es zuerst noch nicht. In Minute 24 dann ein Schuss von Bernhard Walzl, der von der Seite hereinzog und abdrückte, an die Latte und der Schiedsrichter sah den Pendler hinter der Torlinie. Neuer Spielstand also 0:1. Nach 30 Minuten zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Luca Kreuzer. Nach 45 Minuten beendet Schiedsrichter Holger Dietz Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Keine Tore in der zweiten Spielhälfte

Auch in der zweiten Halbzeit entwickelt sich kein schön anzusehendes Spiel. Gmünd versucht mit der Brechstange die gut stehende Defensive der Gäste zu knacken, doch die meist hoch nach vorne gespielten Bälle bringen Maria Saal nicht wirklich in Gefahr. In der 84. Minute kennt der Referee kein Pardon und zeigt dem Gmündner Udo Gasser die gelb-rote Karte. In der 93. Minute zückt der Referee erneut die gelb-rote Karte und sorgte mit diesem Ausschluss, er schickt Luca Kreuzer von den Gästen nach einem Foul raus, für erhitzte Gemüter auf der Tribüne. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und der SK Maria Saal darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.

Klaus Thuller, Trainer des SK MAria Saal: "In Gmünd ist es immer schwer zu spielen. Immer zerfahren, vielel hohe Bälle die schwer zu verteidigen sind, doch am Ende hat sich dann einfach unsere größere individulelle Klasse durchgesetzt."

 

 

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