Der SAK Klagenfurt rehabilitiert sich mit klarem Sieg gegen Aufsteiger Wölfnitz

SAK Klagenfurt
ASKÖ Wölfnitz

Vor heimischer Kulisse traf der SAK Klagenfurt in der 13. Runde der Kärntner Liga auf den ASKÖ Wölfnitz. Beide Teams trafen in letzter Zeit nicht aufeinander. da Wölfnitz ja Aufsteiger ist. Umso spannender war die Ausgangslage, denn die Gäste starteten blitzartig in diese Partie. Als Schiedsrichter dieses Spiels fungierte Christian Maier, er wurde an den Seiten von Jürgen Fischer und Paul Fischer assistiert.


Blitzstart des ASKÖ Wölfnitz 

Gleich nach dem Anpfiff versucht ASKÖ Wölfnitz permanent Druck aufzubauen, um diesen dann in weiterer Folge in Tore umzumünzen. Michael Schneider zeigt in der 3. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellt auf 0:1. In der Folge muss der Schiedsrichter innerhalb kurzer Zeit mehrmals in die Brusttasche greifen. Der Schiedsrichter beginnt früh mit dem Kartenspiel. In der 19. Minute bekommt Daniel Wernig ebenfalls die gelbe Karte vor die Nase gehalten. Der SAK kommt dann aber immer besser ins Spiel und belohnt sich auch für diese Drangperiode. Nach 29 Minuten bleibt der Tormann der Gäste nur zweiter Sieger und Daniel Camber trifft zum 1:1. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

HATTRICK => Zoran Vukovic! Der Heim-Spieler macht nach der Pause sein drittes Tor - bringt wiederum die Kugel im gegnerischen Kasten unter - 4:1 für den SAK!!

Patrick Hollentin, Ticker-Reporter

Vukovic mit lupenreinem Hattrick

Zoran Vukovic bleibt vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 53. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor zum Jubeln, neuer Spielstand 2:1. In der 85. Minute zückt der Schiedsrichter den gelb-roten Karton und verweist Florian Lampichler des Feldes. Das spielt dem SAK jetzt natürlich in die Karten und da Wölfnitz in den Schlussminuten komplett aufmachen muss, kommen sie auch zu guten Knotermöglichkeiten. Zoran Vukovic nützt in Minute 86 erneut eine Schwäche der Gegenspieler und verwertet zum 3:1 und in Minute 93 erhöht er gar auf 4:1, was dann auch der Endstand ist. Mit diesem dritten Treffer gelingt Zoran Vukovic ein lupenreiner Hattrick und er stellt damit seine große Torgefährlichkeit unter Beweis. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und SAK Klagenfurt darf nach einem 4:1 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt vier Mal zum gelben Karton (Kevin Mpaka 47.; Thomas Riedl 48.; Alessandro Oraze 82.; Florian Lampichler 85.)

Marko Wieser, GF Präsident des SAK Klagenfurt: "Von der spielerischen Seite her haben wir sicher verdient gewonnen, vielleicht am Ende etwas zu hoch. Wölfnitz hat aber tapfergekämpft und in der ein oder anderen Situation hätten sie auch noch ein Tor erzielen können. Das gilt aber auch für uns, denn auch wir habennoch einige Sitzer nicht verwertet."

Die Besten: Vukovic bzw. Keiner

 

 

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