Nach einer Pausenansprache ließ der ATSV Wolfsberg Gmünd keine Chance mehr

ATSV Wolfsberg
ASKÖ Gmünd

In der 20. Runde der Kärntner Liga duellierten sich der Tabellenerste ASCO ATSV Wolfsberg und der Tabellenneunte ASKÖ Gmünd. In der letzten Runde gewann der ASCO ATSV Wolfsberg mit 3:1 gegen St. Michael ob Bleiburg und auch diesmal setzte sich der Tabellenführer am Ende klar durch. Der Unparteiische dieser Partie hieß Michael Terbul, der an den Seiten von Sebastian Fischer und Roman Huber unterstützt wurde.


Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 45 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu bejubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Nach 23 Minuten zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Bastian Rupp. Gmünd verteidigt gut und lässzt dem SAK keine Räume. Also gab es auch wenige Torchancen auf beiden Seiten. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Wenige Höhepunkte im Durchgang eins. Gmünd verteidigt perfekt. Die Wolfsberger versuchen es spielerisch sind aber noch nicht durchgekommen.

Wolfgang Wernitznig, Ticker-Reporter

Am Ende doch eine klare Sache

Nach 54 Minuten ahndet der Unparteiische ein Vergehen konsequent und bestraft Rene Seebacher mit Gelb. Mathias Moitzi lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 60 zum 1:0. Die Wolfsberger Abwehr spielt einen Pass zu Mathias Moitzi, der in den Strafraum zieht und unhaltbar ins lange Eck trifft. In weiterer Folge findet der gegnerische Tormann in Thomas Heine seinen Meister, der in der 66. Minute gekonnt auf 2:0 stellt. Er wird ideal freigespielt und erzielt aus zwölf Metern das 2:0. Nach 74 Minuten zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Hubert Kothmaier. Anschließend drückt Moritz Guetz in Minute 76 den Ball über die Linie und stellt auf 3:0. Im Getümmel vor dem Tor der Gäste landet der Ball genau vor den Füßen von Guetz, der die Chance nutzt und trifft. Marcel Stoni bleibt vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 90. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor, er bekommt einen maßgenauen Pass und befördert den Ball gekonnt mit der Ferse über die Linie, zum Jubeln, neuer Spielstand 4:0. Nach dem Schlusspfiff bejubelt der ATSV Wolfsberg drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den SK Treibach. Gmünd hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen den KAC 1909 die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Otto Wegscheider, Obmann ATSV Wolfsberg: „Gmünd verteidigte in der ersten Halbzeit sehr gut und spielte körperbetont, aber fair. Unser Trainer muss in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn wir waren in der zweiten Halbzeit klar überlegen und erzielten vier schön herausgespielte Tore. Der Sieg war aufgrund der zweiten Halbzeit verdient.“

Die Besten:
ATSV Wolfsberg: Bastian Rupp (Mittelfeld), Mathias Moitzi (Mittelfeld), Rene Seebacher (Verteidigung)

 

 

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