Völkermarkt empfängt ein immer noch geschwächtes Lendorf

Der VST Völkermarkt empfängt auf heimischen Geläuf am Mittwoch (19:00) den FC Hand in Hand Werker Lendorf. Beiden Teams geht es primär einmal darum wieder in Meisterschaftsschwung zu kommen, Lendorf will in den Nachholspielen aber auch noch von Rang 15 nach vorne kommen. Lendorf kämpft immer noch mit Verletzungen von der Herbstsaison.

Völkermarkt will freien Kopf bekommen

 

Völkermarkt-Sektionsleiter Stefan Nuart bringt das Wichtigste für beide Team auf den Punkt: „Einfach wieder spielen ist angesagt“ und lässt durchsickern, dass Trainer Lucian Orga dem einen oder anderen Youngster die Möglichkeit geben wird, sich zu bewähren. Es wird aber jedenfalls eine wettbewerbsfähige VST-Elf einlaufen, „die sich im Kopf wieder an den Ligaspielbetrieb gewöhnen soll“, versichert Nuart. Auf dem Transfersektor verkündet er die Rückkehr von Enes Brdjanovic für die nächste Saison, ansonsten gebe es noch keine fixen Zugänge. Bei der Gelegenheit unterstrich der Funktionär abermals den „Mangel an ligatauglichen Spielern.“

Lendorf immer noch nicht komplett

Lendorf-Teammanager Günther Dokter wird mit der besten Lendorf-Elf die derzeit Trainer Christoph Morgenstern zur Verfügung steht anreisen. Es gibt dabei immer noch einige Spieler, die an ihren schweren Verletzungen vom Herbst laborieren, Dokter erwartet sich aber auch hier bald eine Rückkehr zu einem vollen Kader. Neuerwerbungen meldet Lendorf noch keine, Ziel in den vier verbleibenden Spielen ist eine Verbesserung in der Tabelle. Dokter: „So weit hinten stecken wir eigentlich nur alle 10 Jahre einmal drin, da ein bisschen nach vorzukommen ist unser Ziel.“ Dennoch deponiert der Sportmanager auch an dieser Stelle die „Fragwürdigkeit und Sinnhaftigkeit von Spielen, in denen es eigentlich um nichts mehr geht.“


Head-to-Head: Extreme Remishäufung


Von den bislang 28 elektronisch aufgezeichneten Begegnungen der beiden Konkurrenten gingen gleich 11 Spiele mit einer Punkteteilung aus, eine wohl einmalige Unterhausbilanz. 9x gewann Völkermarkt, 8x jubelte Lendorf. In den letzten Jahren ist keine eindeutige Tendenz zu erkennen.