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Spielberichte

Zwei Ausschlüsse - so hatte St. Margarethen gegen Ludmannsdorf keine Chance

St. Margarethen
SV Ludmannsdorf

Der ASV St. Margarethen/Lav. empfing am Samstag vor heimischem Publikum den Tabellenvierzehnten SV ASKÖ Holzbau Gasser Ludmannsdorf und wollte unbedingt drei Punkte einfahren. In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte geteilt, doch diesmal mussten sich die Lavanttaler nach ganz schwacher Leistung und vielen Undiszipliniertheiten klar geschlagen geben. Damit rutschte St. Margarethen auch auf den letzten Tabellenplatz zurück.


Keine Tore in Halbzeit 1

In der ersten halben Stunde warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. In weiterer Folge wird die Partie etwas ruppiger. Nach 30 Minuten ahndet der Unparteiische ein Vergehen konsequent und bestraft Dorian Baumgartner mit Gelb. Nach 36 Minuten erhält Michael Moitzi ebenfalls die gelbe Karte. In der 38. Minute bekommt Jakob Dohr von der Heimelf die rote Karte und darf sich nach einem schweren Foul an Julian Hobel über eine vorzeitige warme Dusche freuen. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Ludmannsdorf macht ernst

Thomas Bradatsch lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 46 zum 0:1. Nach einer Flanke setzt er sich im Sechszehner gekonnt durch und netzt ein. Im Anschluss daran befördert in der 61. Minute Thomas Bradatsch den Ball über die Linie und stellt auf 0:2. Er lässt zwei Gegenspieler im Strafraum alt aussehen und trifft. Nach 85. Minute erhält Michael Moitzi die gelb-rote Karte und fehlt der Mannschaft damit im nächsten Spiel. Nachfolgend trifft Lukas Gelbmann in der 88. Minute zum 0:3 für den SV ASKÖ Holzbau Gasser Ludmannsdorf und lässt die Zuschauer jubeln. Markus Partl spielt in dieser Situation uneigennützig auf und Gelbmann netzt zur Entscheiung ein. Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und SV Ludmannsdorf darf sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt fünf Mal Gelb (Rafael Ogris-Martic 54.; Lukas Tatschl 70.; Roman Weber 76.; Dejan Smeh 80.; Valentin Denis Lausegger 85.)

Thomas Berzina, Sektionsleiter St. Margarethen/Lav.: „Heute war keine geschlossene Mannschaft am Spielfeld, dadurch geht der Sieg für Ludmannsdorf in Ordnung.“

Ervin Kalender, Co-Trainer Ludmannsdorf: „Wir hatten in der ersten Halbzeit wie in den letzten Spielen mehr Ballbesitz, doch die hundertprozentigen Torchancen fehlten. Kurz vor der Halbzeit wurde ein Spieler von St. Margarethen ausgeschlossen und wir waren in Überzahl. Gleich nach der Pause gingen wir in Führung und das war der Startschuss für mehr. Thomas Bradatsch zahlte das Vertrauen, das wir ihm geschenkt haben, an die Mannschaft zurück und erzielte auch noch das 2:0. Ich bin mit der gesamten Leistung sehr zufrieden und möchte der Mannschaft gratulieren. Wir haben zu Null gespielt und die Chancen in Tore umgemünzt. Wir konnten uns von den letzten zwei Plätzen etwas distanzieren und das gibt uns Kraft für die letzten Spiele.“

Die Besten: Bischof bzw. Weber, Partl, Josimovic Bradatsch

 

 

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