Nach Zitterstart gewinnt der ASK Klagenfurt gegen Ludmannsdorf ganz klar

ASK Klagenfurt
SV Ludmannsdorf

In der  Unterliga Ost stand die 1. Runde auf der Programm, in der der ASK Klagenfurt und der SV ASKÖ Holzbau Gasser Ludmannsdorf aufeinander trafen. Beide Mannschaften wussten nach der langen Pause natürlich nicht wo man steht, doch nach einer unsicheren ersten Spielphase setzte sich der favorisierte ASK dann doch klar und mit 4:1 durch. Ludmannsdorf verkaufte sich aber gut und war im Konter immer wieder sehr gefährlich.


Marcel Quantschnig stellt auf 1:0

Marcel Quantschnig zeigt in der 29. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellt auf 0:1. Die Gäste also mit der nicht unverdienten Führung. In der 34. Minute bewahrt Almedin Hota mit dem Treffer zum 1:1 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Lukas Lausegger überspielt im Strafraum seinen Gegner der den Ball mit der Hand berührt. Den daraus resultierenden Elfmeter verwandelt Routinier Almedin Hota souverän zum Ausgleich, In der ersten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Michael Augustin Jakopitsch 23.; Kristjan Draksler 28.; Julian Hobel 40.) Nach 45 Minuten schickt Schiedsrichter Gerhard Meschnark beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Späte Entscheidung

Nach 72 Minuten kassiert Andreas Schawarz den gelben Karton. In Minute 79 setzt sich Matic Ahacic durch und kann sich nach einem gekonnten Schuss ins lange Eck als Torschütze zum 2:1 feiern lassen. Dann beweist Ziga Anzelj in Minute 83 Goalgetter-Qualitäten und stellt auf 3:1. Sein Schuss wird allerdungs unglücklich abgefälscht, bedeutet aber die Entscheiung in dieser Partie. Nach 84 Minuten ahndet der Unparteiische ein Vergehen konsequent und bestraft Nico Spendier mit Gelb. Anschließend nützt Lukas Lausegger in Minute 90 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertet zum 4:1. Nach einem Pass zur Mitte verwertet Lukas Lausegger mit vollem Tempo zum Endstand. Nach dem Schlusspfiff bejubelt der ASK Klagenfurt drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen die SK Austria Klagenfurt Amateure. Der SV Ludmannsdorf hingegen muss die Auftaktniederlage erst verdauen und hat gegen den ASKÖ Gurnitz die nächste Möglichkeit, anzuschreiben.

Dietmar Thuller, Trainer ASK Klagenfurt: „Natürlich hat man nach dieser langen Pause nicht gewusst, wo man steht. Wir haben unsere Chancen zu Beginn sehr sträflich vergeben und kassierten ein unnötiges Tor, erzielten allerdings postwendend den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit waren wir klar besser und der Sieg war verdient, ist jedoch etwas zu hoch ausgefallen. Wir machten permanent Druck, doch Ludmannsdorf war durch Konter immer wieder gefährlich und wenn unser Tormann nicht so gut agiert, hätte das Spiel auch anders ausgehen können. Es war ein gutes Spiel gegen eine ambitionierte Ludmannsdorfer Mannschaft, die sich gut verstärkt hat.”

Die Besten: Pauschallob insbesondere Almedin Hota (Verteidigung) bzw. Keiner



 

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