UFC Wagrain arbeitet an der aktuellen Kaderbreite, um im Frühjahr nochmal ins Titelrennen einsteigen zu können!

Auch in der 2. Klasse Süd wird man wieder auf andere Trainingsmethoden zurückgreifen müssen. Die Saisonspiele sind derzeit nicht mehr möglich, darum entschloss man sich auf allen Ebenen den Spielbetrieb einzustellen. Der UFC Wagrain setzt derzeit nicht auf Einzeltrainings und wird seine Spieler eine wohlverdiente Pause geben. Diese endet aber wieder im Frühjahr, da die Vorbereitung für die zweite Saisonhälfte Anfang Jänner, individuell starten wird. Derzeit steht die Gesundheit aller klar im Vordergrund, darum trägt man auch weiterhin alle Maßnahmen der Regierung voll mit. Der Verein befindet sich derzeit in einer Warteposition, freut sich aber schon, wenn die Saison wieder startet und man wieder spannende Duelle bestreiten kann.

 

UFC Wagrain weiß an welchen Schrauben noch gedreht werden muss

Die Vorbereitung für die neue Spielzeit wird bereits Anfang Jänner starten. Die Spieler werden während dieser Zeit ein individuelles Heimprogramm absolvieren. Anschließend hofft man auf eine Verbesserung der Fallzahlen, um Anfang Februar wieder ins Mannschaftstraining einsteigen zu können. Hierfür steht ab Februar der Kunstrasen in St. Johann zur Verfügung. Die Mannschaft wird sich auf eine intensive Vorbereitung einstellen müssen, da die derzeitigen Planungen für das Frühjahr noch sehr wage Verlaufen und man noch nicht genau sagen kann, wann ein Mannschaftstraining möglich sein wird. Um die angepeilten Ziele auch umsetzen zu können, möchte man auch am Transfermarkt aktiv werden. Die Kaderbreite soll erweitert werden, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.

 

Roman Unterberger, Sektionsleiter UFC Wagrain; “Wir versuchen gerade den Kader mit 2-3 Spielern zu verstärken, um nicht wieder in die Situationen, wie im Herbst zu kommen, wo wir in einer englischen Woche mit vielen Verletzten und gesperrten Stammspielern Platz 1 aus der Hand geben mussten. Außerdem plagen sich die Verletzten mit teils komplizierten und langwierigen Verletzungen herum. Wir hoffen, dass sie wieder rechtzeitig fit werden. Sollte das der Fall sein wollen wir schon wieder um Platz 1, ein Wörtchen mitreden, zumal in dieser Tabellenregion auch noch viele direkte Duelle anstehen!“