Coach von Ellmau: „Wir müssen unser Defensivverhalten verbessern!“

Sechs Punkte fehlen dem SC Fabels Ellmau nach der Hinrunde der 1. Klasse Ost auf den zweiten Aufstiegsplatz. 31 Treffer wurden in der Hinrunde erzielt, zweiundzwanzig Gegentore wurden zugelassen. Das ist zu viel, meint Trainer Manuel Mayr und speziell in diesem Punkt soll in der Vorbereitung angesetzt werden, um eventuell doch noch Tux am zweiten Tabellenplatz unter Druck zu setzen.

 

Fazit über die Hinrunde?

Manuel Mayr, Trainer SC Fabels Ellmau: „Wir sind mit dem dritten Platz nicht unzufrieden. Es waren aber schon teils sehr bittere und unnötige Niederlagen mit dabei! Es wurden offensiv gesehen viele Tore erzielt, was sehr positiv ist, aber im Endeffekt haben wir einfach zu viele Gegentore kassiert! Da muss sich die ganze Mannschaft in Sachen "Defensivarbeit" verbessern!“

Wintervorbereitung?

Manuel Mayr: „Wir starten am 23. Januar in die Wintervorbereitung. In den ersten vier Wochen ist der Schwerpunkt auf Grundlagenausdauer ausgelegt. Danach werden wir einige Kunstraseneinheiten in Wörgl absolvieren und hoffentlich, wenn das Wetter mitspielt, Mitte März auf Rasen in Ellmau trainieren können. Es steht auch noch ein Trainingslager vom 9. bis 12. März in Medulin (Kroatien) auf dem Plan! Wir testen in vier Vorbereitungsspielen und zwar gegen Oberaudorf (Bayern) , Angerberg , Kirchdorf II und Niederndorf.“

Transveraktivitäten?

Manuel Mayr: „Aus Deutschland verstärkt uns Dominik Lange, ansonsten sind keine weiteren Aktivitäten geplant!“

Ziele im Frühjahr 2023?

Manuel Mayr: „Wir wollen uns im Frühjahr vor allem taktisch weiter entwickeln und unser Defensivverhalten verbessern. Eventuell können wir mit einem guten Start die zwei vorderen Vereine noch mal unter Druck setzen, wobei sechs Punkte auf Tux nicht leicht gutzumachen sind! Uderns hat bereits zwölf Punkte Vorsprung und ich glaube nicht, dass sie sich den Aufstieg noch nehmen lassen, dafür ist die Mannschaft zu stabil und Trainer Daniel Schwemmberger macht seine Sache ebenfalls sehr gut in Uderns!“