SV Innsbruck II verschafft sich mit Sieg gegen Zugspitze Luft nach unten – Hatting-Pettnau mit klarem Erfolg gegen Hall II

Leader FC Stubai II hat es in der 12. Runde der 1. Klasse West wieder krachen lassen. Ein klarer 8:3 Erfolg gegen den SV Längenfeld II. Ebenfalls klare Erfolge für den ESV Hatting-Pettnau gegen den SV Hall II (4:0) und ebenfalls 4:0 endet Flaurling/Polling gegen Nassereith. Enger geht es zwischen dem SV Innsbruck II und der Tiroler Zugspitze zu – der SVI gewinnt mit 2:1.

 

SV Innsbruck II gelingt gegen Zugspitze der zweite Dreier in der laufenden Saison

Rene Waldhart, Trainer SV Innsbruck II: „Leider gibt es in unserem Kader sehr viele verletzte Spieler. Wir haben die ganze vergangene Woche uns eine Strategie zurechtgelegt, wie wir das Spiel gegen Zugspitze anlegen wollen. Wir haben das heute sehr gut umgesetzt, sind sehr aggressiv und konsequent aufgetreten. Allerdings ist Zugspitze in der 5. Minute durch Luca Strobl in Führung gegangen. In der 14. Minute konnte Maurizio Manzo zum 1:1 ausgleichen und Maurizio trifft auch zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff zum 2:1. In Hälfte zwei sind wir dann sehr kompakt aufgetreten, der Gegner hatte keine konkrete Torchance mehr. Aus meiner Sicht haben wir hochverdient gewonnen!“

Felix Neuner trifft für Hatting-Pettnau gegen Hall II dreimal!

Christopher Larcher, Trainer ESV Hatting-Pettnau: „Wir waren von Anfang an spielbestimmend und sehr kompakt aufgetreten. Die Gäste überraschend defensiv eingestellt. Das hat uns doch in die Karten gespielt. Wir haben ein wenig umgestellt und konnten in der 21. Minute durch Noah Scheiring in Führung gehen. Neun Minuten später das 2:0 durch Felix Neuner, der auch in der 55. Minute getroffen hat. In Hälfte eins hätten wir eigentlich schon deutlicher führen müssen, die Gäste nach Wiederanpfiff stärker, aber mit dem 3:0 war das Spiel eigentlich entschieden. Hall hatte einen Lattenschuss, unsere ersten beiden Tore sind aus guten Pressingsituationen entstanden. Der dritte Treffer nach einem Stanglpass und das 4.0 in der Nachspielzeit war ein verwandelter Strafstoß von Felix Neuner.“