Tirol Cup

Fritzens zieht mit Sieg in Finkenberg als erste Mannschaft in die 3. Runde des Tirol Cup ein

Die Schürzenjäger waren verantwortlich dafür, dass der SV Fritzens die Partie der zweiten Runde des Kerschdorfer Tirol Cup bereits am letzten Julitag spielen musste, Es war eine enge Angelegenheit auswärts gegen die SPG Finkenberg/Tux – aber am Ende ging Fritzens als 2:1 Sieger vom Platz und wartet nun auf den Gegner für die dritte Runde die am 20. August 2019 gespielt wird. Die restlichen Partien der 2. Runde werden am 2. und 3. August gespielt – eine Übersicht gibt es im Ligaportal.at Liveticker.

 

Schnelle Führung für die Heimelf

Roland Mayer, Co-Trainer SV Fritzens: „Bereits am Mittwoch - wegen des Schürzenjäger Konzerts - spielten wir die Tirol-Cup Partie auf dem kleinen Finkenberger Platz. Wir wussten, dass wir hier nur gewinnen können, wenn wir das Spiel der Zillertaler annehmen. Trotzdem brauchten wir zehn Minuten, um uns darauf einzustellen und einzulassen. So waren wir in dieser Phase auch etwas unterlegen, und die Heimmannschaft ging folgerichtig aus einem abgefälschten Freistoß von Stefan Angerer in der vierten Minute in Führung. Danach übernahmen wir aber mit den zu Herzen genommenen Anweisungen des Trainerteams die Kontrolle. Wir waren bei den zweiten Bällen präsent und wurden in den Zweikämpfen aggressiver. So kamen wir in der Folge auch zu Chancen und zwei Lattentreffern durch Lukas Hussl und Nico Strobl. Für den Ausgleich musste dann aber ein Kunstschuss her. Nico Strobl überraschte den Finkenberger Schlussmann mit einem Schuss von der Mittellinie. Kurz vor der Pause dann noch die verdiente Führung, abermals durch Nico Strobl. Halbzeit 2:1 für Fritzens

Torlose zweite Hälfte

Roland Mayer: "In der zweiten Halbzeit mussten wir verletzungsbedingt einige Umstellungen vornehmen. Hinten standen wir aber sehr kompakt und diszipliniert, sodass Chancen für Finkenberg Mangelware waren. Vorne hatten wir selbst aber noch gute Möglichkeiten um die Entscheidung herbeizuführen. Diese wurden aber nicht genutzt, und so mussten wir am Ende noch einmal fünf Minuten bei einer Ecken- und Einwurfserie zittern. Aber unsere Abwehr und unser Goalie Laurens Fischer hatten so gut wie alles im Griff!“

 

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