Tirol Cup

Fußballfest in Tulfes: Im Tirol Cup war Schwaz zu Gast

Martin Hofbauer kehrt zu seinem „alten“ Verein Rinn/Tulfes zurück! In der dritten Runde des Tirol-Cup gab es ein sehr emotionales Wiedersehen des aktuellen Schwaz-Trainers an seiner ehemaligen Wirkungsstätte. Die Kicker von Schwaz ließen gegen die SPG Rinn/Tulfes nichts anbrennen und gewannen 7:0. Rinn/Tulfes hatte sich in den Runden zuvor als echter Favoritenschreck erwiesen, hatte aber gegen Schwaz keine Chance neuerlich eine Überraschung zu liefern.

 

Starke Vorstellung des Favoriten

Das Cupspiel stand im Zeichen der Rückkehr von Schwaz Trainer Martin Hofbauer, der zehn Jahre Trainer in Rinn war. Der Gebietsligist konnte in den ersten beiden Runden überraschen und mit Münster (Tirolerliga) und Kolsass/Weer (Landesliga) zwei höherklassige Vereine aus dem Bewerb werfen.

Die Hausherren begannen sehr aggressiv und wollten den Favoriten aus Schwaz sofort unter Druck setzen. Schwaz jedoch mit hervorragendem Kombinationsfußball und Schwaz ging in der 7. Minute durch Rückkehrer Auer in Führung. In der 14. Minute legte Riegler per Außenrist nach und in der 24. Minute verwertete die Tormaschine Patrick Knoflach eine Cihak Ecke per Kopf zum 3:0. So waren die Verhältnisse schnell geregelt und Schwaz kontrollierte das Spiel. Ein Doppelschlag (31. und 32.) durch Patrick Knoflach und Riegler stellten den 5:0 Pausenstand her.

In der zweiten Halbzeit spielte der Regionalliga-Meister des Vorjahres dann etwas kontrollierter und ging mit den Chancen nicht mehr so konsequent um. Daher konnten die über 300 Zuschauer nur noch zwei Tore sehen. Das 6:0 erzielte Kinzner per Elfmeter und Riegler gelang der dritte Treffer des Tages zum 7:0 Endstand. Unter dem Strich ein tolles und faires Fußballfest bei der „Rückkehr“ von Trainer Hofbauer gegen Rinn und ein sehr seriöses Auftreten der Favoriten.

Martin Hofbauer, Trainer SC Eglo Schwaz: „Wir waren von Anfang fokussiert und es gab einen, auch in der Höhe, verdienten Sieg meiner Jungs. Es war superschön, alte Freunde wieder zu treffen und wir haben beschlossen, zwanzig Jahre nach dem letzten Aufstieg von Rinn, als ich damals Trainer sein durfte, in den nächsten Wochen zu feiern. Wenn man weiß, wie gut man im Mittelgebirge feiern kann, freue ich mich schon total darauf. Auf den nächsten Tag dann weniger!“

 



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