Obmann vom SC Kirchberg: Akuter Handlungsbedarf – Lösungen müssen her!

Die Kritik wird immer lauter – Funktionäre und Trainer verlangen immer vehementer nach Lösungen. Es scheint nicht nur einen Lockdown im alltäglichen Leben zu geben, sondern auch einen Lockdown in Bezug auf innovative Lösungen, um den Amateursport wieder Leben einzuhauchen. Auch vom Obmann des SC Kirchberg, Markus Köchl, kommt der dringende Appell zumindest das Mannschaftstraining – natürlich mit entsprechenden Regeln – wieder zu ermöglichen. Mitte Februar 2021 ist es allerhöchste Zeit einen Schritt nach vorne zu gehen.

 

Kaderänderungen

Markus Köchl, Obmann SC Kirchberg: „Bei uns hat es im Winter 21 folgende Kaderänderungen gegeben. Thomas Steinhauser ist vom FC Kitzbühel zu uns gestoßen und Patrick Hager vom SK St. Johann. Aus Westendorf kam Manuel Grüner zu unserer KM1. Zugänge in die KM2 sind Stefan Wohlfahrtsstätter vom FC Oberndorf und Kevin Mitterer-Egger, ebenfalls vom FC Oberndorf. Patrick Schroll ist von unserer KM2 zum SK Rum gewechselt.“

Aktuellen Situation Mitte Februar 2021

Markus Köchl: „Leider ist die aktuelle Situation für alle SpielerInnen, Trainer und Funktionäre nicht befriedigend.

Eine Lockerung der Bestimmungen bzw. Lösungen rund um Trainingmöglichkeiten, Spiele usw. sind in weiter Ferne. Das Problem vor dem eigentlich alle Vereine im Amateurbereich stehen ist dass man in keiner Weise oder kaum für die Zukunft planen kann. Speziell im Jugendbereich sollte bald gehandelt werden – sonst werden viele Jugendliche dem Fußball den Rücken zudrehen - und noch viel schlimmer, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt - ganz mit dem Sport aufhören. Daher mein Appell an die Verantwortlichen schnell an Lösungen arbeiten.

Im Bereich Spielbetrieb hoffe ich auch auf Lösungen – denn so wie es am Ende im Herbst war – ist wirtschaftlich nicht verkraftbar. Kein Kantinenbetrieb, Zuschauer im freien mit Maske bzw. sehr beschränkte Anzahl – und das ist natürlich überhaupt nicht attraktiv um auf den Fußballplatz zu gehen. Sollte sich die Lage nicht bald bessern, könnte sicherlich die Existenz einiger Vereine gefährdet sein.

Ich kann mich bei unseren Sponsoren nur bedanken, das sie uns in der schweren Zeit weiter unterstützen. Sportlich hoffe ich, dass wir uns im vorderen Drittel festsetzen und wir alle wieder normale Fußballspiele genießen können!“

 

 

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