Coach des SV Zams: „Jetzt wollen wir sicher nicht am siebenten Platz landen!“

Der SK St. Johann und der Luzian Bouvier SV Zams waren sicher die beiden Top-Überraschungen der Hinrunde in der Tirol Liga. Der SK St. Johann wurde Herbst-Vizemeister und hat sich schon einen ziemlich dicken Puffer Richtung Eliteliga erspielt. Aber auch Zams hat noch alle Möglichkeiten beim großen Experiment im Herbst 2019 in Tirol ganz oben dabei zu sein. Zams wird aber kadermäßig nicht nachlegen – so wie es zum Beispiel bereits Imst mit Ronald Gercaliu als Zugang gemacht hat.

 

Kaderänderungen und Ziel für die Rückrunde

Josef Haslwanter, Trainer Luzian Bouvier SV Zams: „Im Kader werden sich bei uns keine Veränderungen ergeben. Wir sind ja überraschenderweise an der fünften Position und es ist klar wir wollen jetzt am Ende der Meisterschaft nicht auf Platz sieben landen. Ziel sind die Top-5 und damit die Eliteliga – wir wollen uns diese Chance nicht vom Fuß nehmen lassen.“

Ligareform

Josef Haslwanter: „Ich denke man muss die Reform aus zwei Richtungen betrachten. Für das Unterhaus ist es natürlich ein Vorteil, für die Regionalligisten sicher nicht – mit Ausnahme der Innsbrucker Mannschaften. Richtung zweite Liga haben eventuell Kufstein und Kitzbühel das sportliche Potential – sie werden aber im Herbst gegen fünf Tirol Ligisten spielen. Sportlich ist das natürlich ein Nachteil – denn im Frühjahr soll es ja dann gegen die besten Teams aus Salzburg und Vorarlberg gehen. Blickrichtung 2. Liga wird sich also aus Sicht der Regionalliga wenig ändern. Finanziell bleiben die massiven Hürden und auch sportlich wird es sicher schwieriger sich dann in der 2. Liga zu halten.“

 

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