Doren startet mit knappem Heimsieg gegen Viktoria Bregenz

Sulz ist der erste Tabellenführer in der 1. Landesklasse. Mit einem 6:2 gegen Großwalsertal setzt sich Sulz auf die Poleposition. Wesentlich enger geht es in Doren zu. Der FC Raiffeisen Viktoria Bregenz verliert knapp mit 1:2. In Vorarlberg folgt nun eine englische Woche. In der 1. Landesklasse trifft bereits am Dienstag Nüziders auf Hittisau. Zu Maria Himmelfahrt die restlichen Partien der zweiten Runde. Viktoria Bregenz hat den Tabellenführer Sulz zu Gast. Außerdem gibt es zwei Duelle der Sieger von Runde eins. Hatlerdorf spielt gegen Hohenweiler und Thüringen gegen Langen.

 

Duell auf Augenhöhe

Heinz Fladenhofer, Trainer FC Viktoria Bregenz: „Meine Mannschaft begann das erste Meisterschaftsspiel sehr nervös und der FC Doren hatte gleich zu Beginn des Spiels zwei bis drei sehr gute Torchancen. In dieser Phase des Spiels hatten wir das nötige Glück. Nach zirka zehn Minuten kam meine Mannschaft aber immer besser ins Spiel. Ab diesen Zeitpunkt hatten wir das Spiel gut im Griff und konnten auch selber zwei bis drei gute Torchancen heraus spielen. Leider wurde Mario Zudrell und auch Sahin Ogrühan in aussichtsreicher Position zurück gehalten. Ansonsten wären sie alleine vor dem gegnerischen Torhüter gestanden. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.

Leider mussten wir durch einen etwas unglücklichen Elfmeter gleich nach der Pause das 0:1 hinnehmen. In den letzten fünfundzwanzig Minuten stellten wir unser System um und versuchten etwas offensiver zu agieren. Die Mannschaft konnte das sehr gut umsetzen, doch leider blieb der Torerfolg noch aus. Die Dorener machten es besser und gingen durch einen sehr gut vorgetragenen Konter mit 2:0 in Führung. Kurz vor Schluss konnten wir dann noch den Anschlusstreffer durch Volkan Lök erzielen. In der Nachspielzeit erzielten wir zwar den Ausgleich durch Sahin Ogrühan, doch leider sah der Vereinsassistent eine Abseitsstellung. Insgesamt aber ein nicht unverdienter Sieg des FC Doren - sie hatten die besseren Torchancen, aber auch ein Unentschieden wäre auf Grund des Spielverlaufs nicht unverdient gewesen.“

 

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